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FundsXML als Standard

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Den Datenaustausch verbessern


Den Datenaustausch verbessernDie Initiative zur Einführung von FundsXML im letzten Jahrzehnt hatte zum Ziel den Datenaustausch zwischen den Beteiligten im Investment-Prozess nicht nur zu verbessern, sondern vor allem zu standardisieren. ...

Die Initiative zur Einführung von FundsXML im letzten Jahrzehnt hatte zum Ziel den Datenaustausch zwischen den Beteiligten im Investment-Prozess nicht nur zu verbessern, sondern vor allem zu standardisieren. Ist dies durch den Einsatz des BVI im Rahmen der Europaweiten Initiative geglückt?

Wie Thomas Koop vom BVI in seinem Vortrag auf dem PRAXISFORUM DEPOTBANKEN erläuterte, konnte die Arbeitsgruppe in den letzten Jahren wesentliche Meilensteine identifizieren und erfolgreich lösen. Vor allem auch, weil immer mehr KVGs und Verwahrstellen mit FundsXML arbeiten und somit auch an der Weiterentwicklung partizipieren. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland. Allen voran konnten alle relevanten Datenfelder der Vermögensaufstellung identifiziert und benannt werden. Dies ermöglicht eine eindeutige Übermittlung aller Fondsdaten aus diesem Bereich. Mit Einführung der neuen Version konnten damit redundante Datenfelder entfernt werden.

Außerdem ermöglicht die klare Strukturierung der Hierarchie auch die eindeutige Übermittlung von Daten aus Master- und Sub-Konstruktionen deutlich besser als zuvor. Die Datenübermittlung, die im Rahmen einer Verwaltung und Verwahrung von Fonds gefordert sind, wird mit FundsXML vereinfacht. Im Gegensatz zu csv-Dateien gibt es bei XML einheitliche Trennzeichen und Feldformatierungen sowie optionale Felder und Abschnitte. Durch einzelne Module wie beispielsweise für Portfoliodaten, Transaktionsdaten oder für das Reporting ist eine individuelle Anwendung konfigurierbar. Die Datenlieferungen an den BVI umfassen beispielsweise die Fondstammdaten, die durch einen Code anderen Daten eindeutig zugeordnet werden.

Grundsätzlich trennt der Standard zwischen Stamm- und Bewegungsdaten, die aber durch Security Codes miteinander verbunden sind. Dies verringert das Volumen der Datenübermittlung. Eine Datei kann mehrere Fonds und Anteilsscheinklassen darstellen. FundsXML kann den gesetzlichen Verpflichtungen und Kundenwünschen gerecht werden und gleichzeitig Kosten reduzieren. Und das alles bei einer Vereinheitlichung der Prozesse und der Möglichkeit, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen - selbst bei wechselnden Partnern und Systemen. Wie die einzelnen Strukturen je nach Anforderung aussehen können, präsentierte Peter Raffelsberger, Pioneer Investments Austria, in einem weiteren Vortrag auf dem PRAXISFORUM DEPOTBANKEN. Er ging dabei auch auf Funktionen wie Automatisierungen ein und berichtete über die Einsatzverbreitung in Österreich - auch dort in Zusammenarbeit mit dem europäischen Ausland.

FundsXML hat sich entwickelt und in Deutschland und Österreich in einigen Anwendungsbereichen etabliert,. Es ist zu erwarten, dass im Rahmen der europaweiten Initiative weitere Verbesserungen erarbeitet und Nutzer hinzukommen werden.

Der Vortrag von Thomas Koop steht hier zum Download bereit.
Der Vortrag von Peter Raffelsberger steht hier zum Download bereit. Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander Reschke (Tel.: +49 6105 946394), verantwortlich.


Keywords: Funds XML,Praxisforum Depotbanken,Konsort

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