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Working Capital: Veränderungsdruck innovativ begegnen

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Frankfurt am Main, 10. Mai 2017. Automobilzulieferer wie HÄRTER Stanztechnik stehen derzeit vor einem erhöhten Wettbewerbsdruck. Trends wie Connected Cars oder E-Mobilität verändern die Branche grundlegend. ...

Frankfurt am Main, 10. Mai 2017. Automobilzulieferer wie HÄRTER Stanztechnik stehen derzeit vor einem erhöhten Wettbewerbsdruck. Trends wie Connected Cars oder E-Mobilität verändern die Branche grundlegend. Um weiterhin ein führender Systemlieferant für Automobilkonzerne zu bleiben, setzt HÄRTER auf innovative Lösungen - sowohl bei seinen Produkten als auch bei seiner Finanzierung. Der Hidden Champion optimiert seinen Cashflow mithilfe der Working Capital Lösung von American Express.

Wer als Zulieferer in der Automobilbranche erfolgreich sein will, muss Trends früh erkennen und rechtzeitig auf Veränderungen reagieren. HÄRTER Stanztechnik, gegründet 1964, ist das seit jeher gelungen. Beispielweise nutzte das Unternehmen in den 1990er-Jahren das schnelle Wachstum des Mobiltelefonmarktes und erweiterte den traditionellen Werkzeugbau um eine eigene Stanzerei. "Als 2008 ein Ankerkunde aus der Telekommunikationsbranche wegbrach und die Finanzkrise kam, mussten wir wieder neue Wege finden", berichtet Axel Otto, Leiter Finanzen bei HÄRTER. "Wir nahmen daraufhin Kunststoffverbundtechnik in unser Portfolio auf. Das ist bis heute unser strategisches Wachstumsfeld."

Trotz volatiler Rohstoffmärkte liquide

Nicht zuletzt durch seine kontinuierliche Erweiterung des Geschäftsmodells ist HÄRTER heute einer der weltweit führenden Anbieter in Präzisionsstanztechnik und Kunststoffverbundtechnologie. Um diese Position beizubehalten, setzt das Familienunternehmen neben innovativen Strategien und Produkten auf die Working Capital Lösung von American Express. "Durch die aktuellen Entwicklungen in der Branche und die Zunahme der Volatilität an den Rohstoffmärkten brauchen wir eine Lösung, mit der wir schnelle Effekte bei der Liquidität erzielen könnten", sagt Otto.

Mit der bankenunabhängigen Lösung steuert HÄRTER seine Liquidität tagesaktuell und kann jederzeit auf Marktveränderungen reagieren. Konkret wickelt der Mittelständler Zahlungen mit ausgewählten Zulieferern über die Working Capital Lösung ab. HÄRTERs Lieferanten erhalten bereits nach drei Banktagen ihr Geld und können dadurch ihren eigenen Cashflow verbessern. "Die Lösung gibt unseren Geschäftspartnern Sicherheit. Sie sehen über die elektronische Plattform sofort, was im Zahlungslauf ist", sagt Otto. "Indem wir unsere Partner stärker einbinden, verbessern wir die Beziehung zu ihnen und kommen dem Bedürfnis nach höherer Transparenz nach."

HÄRTER selbst hat bis zu 58 Tage Zeit zur Begleichung der Rechnungssummen. "Unsere Working Capital Lösung harmonisiert gegenläufige Zahlungsinteressen, verbessert die Liquiditätsplanung und optimiert die Bilanzstruktur. Das sind besonders in Branchen mit einem harten Wettbewerb entscheidende Vorteile", sagt Joanna Townsend, Vice President, Global Commercial Payments B2B Solutions bei American Express. "Dabei bleiben unsere Kunden außerdem bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen."

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So funktioniert die Working Capital Lösung
Basis der Working Capital Lösung von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel schneller und länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel, während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt die Working Capital Lösung zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

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Axel Otto, Leiter Finanzen bei HÄRTER, wird am 18.05.2017 beim 29. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei HÄRTER Stanztechnik kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, Email: Carola.Obergfoell@aexp.com) Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de


Web: http://www.americanexpress.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carola Obergföll (Tel.: +49 69 7576-2325), verantwortlich.


Keywords: American Express, Global Corporate Payments, Working Capital, innovative Lösung, Zahlungsabwicklung, HÄRTER, Stanztechnik, Cashflow, verlängerte Zahlungsziele, Referenzbericht

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Unternehmensprofil: American Express Services Europe Limited


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