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Merkel beim Bauerntag: Tierschützer stören Ankunft der Kanzlerin mit Megafon & Horrorbildern

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Beim Bauerntag 2017 wurde Angela Merkel von Tierschützern mit Horror-Bildern aus der Massentierhaltung begrüßt.

P R E S S E M I T T E I L U N G

Deutsches Tierschutzbüro e.V.



Merkel beim Bauerntag: Tierschützer stören Ankunft der Kanzlerin mit Megafon und Horrorbildern aus der Massentierhaltung (Bildmaterial vorhanden)



Berlin, 28.06.2017. Aktivisten untermalten die heutige Ankunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Bauerntag mit Plakaten, die Aufnahmen aus der Massentierhaltung zeigen und skandierten dabei Slogans wie "Tierquälerei ist kein Einzelfall - Stoppt Massentierhaltung!"



Nach kurzer Zeit beendete die Polizei die unangemeldete Aktion der Tierrechtler. Den Aktivisten droht jetzt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz.



Das Deutsche Tierschutzbüro fordert Politik und Bauern auf, den Ausstieg aus der Massentierhaltung voranzutreiben bzw. selbst zu vollziehen. Derzeit veröffentlichen Tierrechtler wöchentlich Undercover-Aufnahmen aus deutschen Mast- und Zuchtbetrieben. Die Bilder sind nichts für schwache Nerven, totgeschlagene Ferkel, lebend entsorgte Hühnerküken oder Schweine in zu kleinen Käfigen (sogenannten Kastenständen).



"Dies hat das Deutsche Tierschutzbüro zum Anlass genommen, heute vor dem Tagungsort des Deutschen Bauerntages in Berlin, gegen die unzumutbaren Bedingungen in der Nutztierhaltung zu demonstrieren. Massentierhaltung ist nicht nicht art- und tierschutzgerecht durchführbar", so Jan Peifer, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.



"Die Häufigkeit, in denen Aufnahmen veröffentlicht werden, die Verstöße gegen den Tierschutz zeigen, machen deutlich, dass dies keine Einzelfälle sind. Wir fordern daher die deutschen Bauern auf, keine Tiere mehr zu quälen und aus der Intensivtierhaltung auszusteigen", sagt Peifer.



Der Deutsche Bauernverband kritisiert immer wieder die Art und Weise, wie Tierrechtler solche Bilder erstellen. "Unsere Aufnahmen zeigen deutliche Straftaten. Anstatt die Arbeitsweise von Tierrechtlern zu kritisieren um damit die aufgedeckten Verstöße gegen den Tierschutz zu relativieren, sollten die Bauern dafür Sorge tragen, dass keine Tiere mehr gequält werden." kritisiert Peifer abschließend.



BILDMATERIAL: https://www.dropbox.com/sh/0ose2if5a20wikr/AABstc3M5-oYeW8j6yc3tq7Aa?dl=0

Fotoquelle: Deutsches Tierschutzbüro e.V.



Weitere Informationen zur aktuellen Undercover-Recherche des Deutschen Tierschutzbüros finden Sie unter: https://www.tierschutzbuero.de/geborenumzusterben/



Weitere Informationen:

Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro, mobil: 0171-4841004 (Jan.Peifer@tierschutzbuero.de).



Das Deutsche Tierschutzbüro e. V. ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig.



Deutsches Tierschutzbüro e.V.

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10243 Berlin

Tel.: 030-2700496-11

Fax: 030-2700496-10

E-Mail: presse@tierschutzbuero.de

Internet: http://www.tierschutzbuero.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jan Peifer (Tel.: 030 - 2902825343), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 372 Wörter, 3278 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Deutsches Tierschutzbüro e.V.


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