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JSR-Wochenrückblick KW 26-2017

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Innerhalb von einer Minute brach der Goldpreis um rund 18 USD pro Unze ein. Wenn man den Mainstream-Medien glauben schenken will, glaubt man (mal wieder) an einen ‚Fat-Finger'-Trade.

In einer Hausse gehören Korrekturen dazu. Diese gab es in der vergangenen Woche, die dem DAX das größte Wochenminus des Jahres einbrockte. Rund 3,2 % verlor der Deutsche Aktien Index, der mit nun 12.367 Punkten auf dem Niveau von Ende April 2017 notiert. Wie der EZB-Chef Mario Draghi durchblicken ließ, müssten sich die Europäischen Märkte auf eine Zinswende einstellen. Ebenfalls schlecht kam an der Börse der starke Euro an, der die Ausfuhren der deutschen Unternehmen verteuert. Erschwerend hinzu kam dann noch die Warnung von Stanley Fischer, dem Vize-Chef der Fed, der die zu hohen Bewertungen der Aktien beklagte. Der Dow reagierte nur kurz auf die Warnung und beendete die Woche mit einem kleinen Minus von rund 0,2 %. Zudem erkennen Marktbeobachter in allen Industriestaaten ein Umdenken der Investoren. Demnach wird das Augenmerk derzeit mehr auf die Substanz gelegt, was das Wachstum als Bewertungsmaßstab ablösen würde. Ein derartiges Umdenken könnte ebenfalls Korrekturpotenzial beherbergen. Für weitere Verunsicherung sorgte mal wieder die Rückabwicklung der von dem ausgeschiedenen US-Präsidenten Obama eingeleiteten Gesundheitsreformen. Derzeit sieht es so aus, als ob die Senatsabstimmung keine Mehrheit bekommt. Die Abstimmung wurde zunächst auf frühestens Mitte Juli vertagt.



Am Montag kam es mal wieder zu einem Mini-Crash beim Goldpreis. Innerhalb von einer Minute brach der Goldpreis um rund 18,- USD pro Unze ein. Wenn man den Mainstream-Medien glauben schenken will, glaubt man an einen ‚Fat-Finger'-Trade. Angeblich hat ein Trader versehentlich bei einer Verkaufsorder eine Null zu viel eingegeben....



Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick:


https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9713551-wirtschaft-jsr-wochenrueckblick-kw-26-2017





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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jörg Schulte (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: JS Research

Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


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