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Wirtschaftsmacht China legt sattes Wachstum hin

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Die chinesische Wirtschaft ist in 2017 mehr als erwartet gewachsen. Wachstum braucht Rohstoffe.

Im Gesamtjahr 2017 wuchs die Wirtschaft in China insgesamt um 6,9 Prozent und im vierten Quartal 2017 um 6,8 Prozent. Damit liegen beide Werte ein Zehntel höher als prognostiziert wurde. Die Industrieproduktion stieg um 6,2 Prozent und die Anlageinvestitionen um 7,2 Prozent, so das Nationale Statistikbüro.



Dem Rohstoff Kupfer dürfte dieses Wachstum zu Gute kommen, denn das Konjunkturmetall ist eines der wichtigsten Industrierohstoffe. Gebraucht wird es für Infrastrukturprojekte und auch in der Automobilindustrie. Rund 19,5 Millionen PKW und etwa 3,4 Millionen Nutzfahrzeuge wurden 2017 in China verkauft. In der Europäischen Union wurden in 2017 zirka 1,09 Millionen Autos neu zugelassen, damit 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Tendenz ist steigend, ebenso wie in China.



Gut wer ein Kupferprojekt besitzt so wie Altona Mining - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 - mit seiner bereits genehmigten Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien. Gigantische 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen werden in absehbarer Zeit der Produktion zugeführt werden. Aktuell kostet die Tonne Kupfer etwas über 7.000 US-Dollar, vor einem Jahr lag der Preis noch um die 5.700 US-Dollar je Tonne. Äußerst positiv ist die Fusion von Altona mit Copper Mountain Mining, die demnächst abgeschlossen werden sollte.



Kupfer wird auch in Elektrofahrzeugen verbaut. Auch wenn es in Deutschland noch langsam vorwärts geht mit der Elektromobilität, so ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Der nächste Schritt wird dann das autonome Fahren sein, übrigens sind die autonomen Fahrzeuge alle Elektrofahrzeuge. Die Vorteile liegen auf der Hand, es wird mehr Sicherheit geben, also weniger Verkehrstote und auch Blinde, Kranke oder Kinder werden eine Art Grundmobilität erlangen, die es zuvor nicht gab.



In den Elektrofahrzeugen kommt neben Lithium auch Kobalt als wichtigstes Element zum Einsatz. Da rund zwei Drittel des Metalls in der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo liegen, sind Kobalt-Projekte in sicheren Gebieten besonders von Bedeutung. Bereits 2019 könnte Kobalt aus dem Projekt von First Cobalt - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298091 - in Ontario kommen. Dort im Cobalt Camp in Kanada ist die Gesellschaft der größte Landbesitzer mit über 10.000 Hektar aussichtsreicher Flächen. Zudem besitzt First Cobalt die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die Batteriematerial liefern darf.



Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.



Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte















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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jörg Schulte (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

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Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


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