Pressemitteilung von: Mitchells & Butlers Germany GmbH
Hohe Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sind entscheidende Faktoren für das Wachstum der deutschen Kette
Wiesbaden. - Die Mitchells & Butlers Germany GmbH hat ihre exzellenten Ergebnisse der vergangenen Jahre 2017 nochmals getoppt. Mit den von ihr zum Jahresende betreuten 44 deutschen Erlebnisgastronomie-Betrieben der Marken ALEX (40), Brasserie (3) und All Bar One (1) hat das Unternehmen im zurückliegenden Geschäftsjahr (zum 31.12.17) ein Umsatzwachstum von 4,9 % auf 110,8 Mio. Euro (i. Vj. 105,6) erwirtschaftet.
Obwohl sich die Anzahl der Betriebe im Vergleich zu 2016 um ein ALEX erhöhte (Eröffnung Aachen im April 2017), wurde das Plus primär über die bestehenden Outlets generiert. Bernd Riegger, Geschäftsführer des in Wiesbaden ansässigen Unternehmens, sieht die strategische Ausrichtung der ALEX-Kette durch dieses positive Ergebnis bestätigt: "Eines unserer Hauptziele für das vergangene Geschäftsjahr war die Gewinnmaximierung über den Bestand." Diesem wurde in rund zehn Jahren ein umfangreiches Facelift verpasst, parallel zu einer umfassenden Konzeptumstellung. Die letzten drei Redesigns erfolgten 2017 in Berlin, Magdeburg und Wiesbaden. Damit ist die Neuausrichtung der bestehenden Betriebe vorerst abgeschlossen. Kleinere Anpassungen, wie neues Mobiliar oder technische Nachrüstungen, werden laufend vorgenommen, um Kundenakzeptanz und Profitabilität weiterhin zu steigern.
Der Nettogewinn des Unternehmens zog ebenfalls um 9,4 % an. "Und das ist nur zu einem geringen Teil auf Preiserhöhungen zurückzuführen", erklärt Bernd Riegger, "denn die werden natürlich auch durch gestiegene Lebensmittel- oder Personalkosten absorbiert." Grund dafür sind vielmehr gestiegene Umsätze in den einzelnen Betrieben, allen voran die Flaggschiffe ALEX Hamburg Alsterpavillon oder ALEX Frankfurt Skyline Plaza. Lag der durch einen Betrieb im Durchschnitt generierte Umsatz 2010 noch bei 1,74 Mio. Euro, stieg er 2017 auf 2,52 Mio. Euro.
Wiesbaden. - Die Mitchells & Butlers Germany GmbH hat ihre exzellenten Ergebnisse der vergangenen Jahre 2017 nochmals getoppt. Mit den von ihr zum Jahresende betreuten 44 deutschen Erlebnisgastronomie-Betrieben der Marken ALEX (40), Brasserie (3) und All Bar One (1) hat das Unternehmen im zurückliegenden Geschäftsjahr (zum 31.12.17) ein Umsatzwachstum von 4,9 % auf 110,8 Mio. Euro (i. Vj. 105,6) erwirtschaftet.
Obwohl sich die Anzahl der Betriebe im Vergleich zu 2016 um ein ALEX erhöhte (Eröffnung Aachen im April 2017), wurde das Plus primär über die bestehenden Outlets generiert. Bernd Riegger, Geschäftsführer des in Wiesbaden ansässigen Unternehmens, sieht die strategische Ausrichtung der ALEX-Kette durch dieses positive Ergebnis bestätigt: "Eines unserer Hauptziele für das vergangene Geschäftsjahr war die Gewinnmaximierung über den Bestand." Diesem wurde in rund zehn Jahren ein umfangreiches Facelift verpasst, parallel zu einer umfassenden Konzeptumstellung. Die letzten drei Redesigns erfolgten 2017 in Berlin, Magdeburg und Wiesbaden. Damit ist die Neuausrichtung der bestehenden Betriebe vorerst abgeschlossen. Kleinere Anpassungen, wie neues Mobiliar oder technische Nachrüstungen, werden laufend vorgenommen, um Kundenakzeptanz und Profitabilität weiterhin zu steigern.
Der Nettogewinn des Unternehmens zog ebenfalls um 9,4 % an. "Und das ist nur zu einem geringen Teil auf Preiserhöhungen zurückzuführen", erklärt Bernd Riegger, "denn die werden natürlich auch durch gestiegene Lebensmittel- oder Personalkosten absorbiert." Grund dafür sind vielmehr gestiegene Umsätze in den einzelnen Betrieben, allen voran die Flaggschiffe ALEX Hamburg Alsterpavillon oder ALEX Frankfurt Skyline Plaza. Lag der durch einen Betrieb im Durchschnitt generierte Umsatz 2010 noch bei 1,74 Mio. Euro, stieg er 2017 auf 2,52 Mio. Euro.
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