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Filmbranche im Wandel: Streaming statt Kino

Von Bitclub

Die deutsche Filmwirtschaft gehört zu den wirtschaftlich stärksten in ganz Europa. Die Digitalisierung und der Wandel der Sehgewohnheiten gehören zu den größten Herausforderungen der Branche, um auch in Zukunft gut gerüstet zu sein.

Arbeitgeber Film & Fernsehen

Gerade wird – nicht zum ersten Mal – über den ungeliebten Rundfunkbeitrag gestritten, der nach Ansicht seiner Kritiker abgeschafft gehört. Dabei wird gerne übersehen, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einer der wichtigsten Arbeitgeber innerhalb der Filmwirtschaft sind. Insgesamt sind in der Filmbranche in Deutschland rund 161.000 Personen direkt beschäftigt, darunter bei den Sendeanstalten direkt und bei zahlreichen privaten Produktionsfirmen im Film & TV-Bereich. Dazu gehören Verwaltungsaufgaben ebenso wie direkte Filmschaffende vom Schauspieler über den Regisseur bis zum Beleuchter. Dazu kommen zahllose weitere Stellen in der Verwertung wie zum Beispiel Kinobetreiber und Nutznießer des Standortes Deutschland. So hat sich ein regelrechter Drehort-Tourismus entwickelt, bei dem Film- und Fernsehfans bekannte Locations ihrer Lieblingsfilme und -serien besuchen. Davon profitieren auch deutsche Städte, darunter die Hauptstadt Berlin und das oft Görliwood genannte Görlitz, dessen malerische Altstadt schon in zahlreichen Historienfilmen als Kulisse diente.

 

Videotheken sterben aus

Die Digitalisierung und der Wandel der Sehgewohnheiten produzieren Gewinner und Verlierer. So setzte in den letzten Jahren ein großes Videotheken-Sterben ein: Von 2007 bis 2016 ging ihre Zahl um 75% zurück. Große Gewinner sind die Video on Demand-Portale wie Netflix und Amazon Prime: Warum noch zur Videothek gehen, wenn sich aktuelle Blockbuster, große Filmklassiker und die neuesten angesagten Serien bequem zuhause abrufen lassen?

 

Wie es mit der deutschen Filmwirtschaft weitergeht, ist derzeit noch unklar. Prognosen erwarten nach den letzten fetten Jahren einen geringfügigen Rückgang der Umsätze. Auch hier steht die Verwertungskette im Mittelpunkt, da sich immer weniger Erlöse mit der Zweitverwertung per DVD-Verkauf erzielen lassen. Streaming-Portale und Mediatheken sind weniger gut geeignet, um Umsätze zu erzielen und von kostenlosen Angeboten wie YouTube können die Filmschaffenden kaum profitieren. Dazu stehen zahlreiche teure Investitionen für die fortlaufende Umrüstung auf neueste Digitaltechnik ins Haus.

 

Virtual Reality als Kino der Zukunft?

In den letzten Jahren haben sich bereits zahlreiche neue Technologien wie die Motion Capture-Technologie und Filmaufnahmen per Drohne etabliert. Einige Kinos bieten ein "4D-Erlebnis" an, bei dem die Sitze ruckeln und Gerüche durch den Saal wabern. Der nächste große Trend – und damit eine riesige Herausforderung für die Filmbranche – steht schon in den Startlöchern: Virtual Reality, bei der der Betrachter komplett in den Film eintaucht.

 

Bild: ©istock.com/andresr

23. Mai 2018

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