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BvD Partner von Stuttgarter Kunstprojekt "Freiheit 2.0"

Von Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V.

BvD-Vorstandsvize Jürgen Hartz spricht am 9. Juni in Stuttgart über rechtskonformen Datenschutz in Unternehmen

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. ist Partner des Kunstprojekts „Freiheit 2.0“, das der Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, am Samstag in Stuttgart eröffnet. Ziel...

Berlin, 01.06.2018 (PresseBox) - Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. ist Partner des Kunstprojekts „Freiheit 2.0“, das der Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, am Samstag in Stuttgart eröffnet. Ziel des bis 24. Juni laufenden stadtweiten Projekts des Künstlers Florian Mehnert ist es, Datenströme und Internet-Spuren von Bürgern und Verbrauchern sichtbar zu machen und sie so für eine stärkeres Bewusstsein zum Thema Datenschutz zu gewinnen.

Im Rahmen eines Symposiums, das das Projekt „Freiheit 2.0“ begleitet, spricht der stellvertretende BvD-Vorstandsvorsitzende Jürgen Hartz am 9. Juni über die Chancen für Unternehmen, datenschutzkonforme Maßnahmen in Betrieben und im Bereich Compliance umzusetzen. „Datenschutz will keine Entwicklungen verhindern, sondern die Beteiligten beraten und bei der datenschutzkonformen Umsetzung unterstützen, damit für Verbraucher und Wirtschaft kein Schaden entsteht“, sagte Hartz.

Das Projekt von Konzeptkünstler Mehnert versteht sich als partizipative, experimentelle Kunstinstalliation, an der Anwohner und Bürger teilhaben können. Neben dem Kolloquium können Interessierte mit einer mobilen App ihre Bewegung anonym aufzeichnen. Die Bewegungsdaten werden als farbige Linie in eine bunte Netzwerk-Karte der Region eingefügt. Im Straßenbild werden einige Linien als bunte Kreidewege sichtbar. Zudem beteiligen sich 27 Geschäfte und Unternehmen an einer Umfirmierung ihrer Läden, um Passanten und Kunden anzuregen, über Privatheit, Öffentlichkeit und Freihet in Zeiten von „Big Data“ nachzudenken.

„Wir verstehen Datenschutz als Kulturaufgabe“, sagte Baden-Württembergs oberster Datenschützer Brink zum Start des Projekts am Freitag in Stuttgart. Kunst sei dabei „ein wunderbares Medium, um Fragen zu stellen, Antworten zu suchen und auch zu finden“. Zusätzlich zu den klassischen Aufgaben der Aufsichtsbehörde will Brink mit regelmäßigen Veranstaltungen und Aktionen aus ungewöhnlichen Perspektiven mit den Bürgern über Datenschutz diskutieren.

„Datenschutz spielt in allen Bereichen unseres Lebens eine Rolle“, unterstrich auch BvD-Vize Hartz. „Als Interessenverband der Datenschutzbeauftragten wollen wir dazu beitragen, dass die Regeln der neuen, europaweiten Datenschutzregeln eingehalten werden können.“

Die Kunstinstallation „Freiheit 2.0 läuft noch bis 24. Juni 2018 in Stuttgart. Sie wird von zahlreichen Veranstaltungen im StadtPalais - Museum für Stuttgart und an anderen Orten der Stadt begleitet. Das Programm kann unter http://www.freiheit2-0.de/programm.html heruntergeladen werden.

01. Jun 2018

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