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Buchhaltung outsourcen und wertvolle Zeit sparen

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In der Start-Up- und Gründerszene dominieren enthusiastische Macher, die mit einer zündenden Idee die Märkte erobern möchten. Ihr Problem: Entweder vernachlässigen sie die Buchhaltung so sehr, dass es irgendwann Ärger mit dem Finanzamt gibt oder sie müssen so viel Zeit der Buchhaltung widmen, dass für die eigentlichen Aufgaben kaum noch Zeit bleibt. Doch es gibt einen dritten Weg: Das Outsourcing.



Buchhaltung fällt vielen Gründern schwer


Wenn sich die Deutschen in einem Punkt einig sind, dann in diesem: Das deutsche Steuerrecht ist viel zu kompliziert. Gerade für junge Gründer und kleine Start-Ups kommt das böse Erwachen dann mit der ersten Steuererklärung, wenn auf einmal hohe Nachforderungen auf sie zukommen oder die Buchhaltung so viele Fehler aufweist, dass sie noch einmal gründlich überarbeitet werden muss. Das Problem: Bei Existenzgründern liegen die Stärken meist eher im Verkauf und Marketing, sowie in der IT. Die Buchhaltung wird dagegen als lästige Pflicht betrachtet, die möglichst wenig Zeit kosten sollte.

Zumindest in den ersten zwei-drei Jahren der Existenzgründung lohnt es sich meist nicht, einen zusätzlichen Mitarbeiter teuer einzustellen, der sich um die Buchhaltung kümmert. Doch längst haben Unternehmen diese Marktlücke erkannt und bieten Unternehmen die externe Buchhaltung als Dienstleistung in ihrer jeweiligen Stadt an. Angebot und Nachfrage ist dabei in klassischen Start-Up-Städten wie Hamburg, Berlin und Köln besonders groß, doch wer die Buchhaltung outsourcen möchte, findet eigentlich überall entsprechende Angebote. Teilweise können die Angebote sogar maßgeschneidert werden. Graf Accounting aus Hamburg beispielsweise bietet an, das Honorar individuell zu vereinbaren.


Warum sich das Outsourcing der Buchhaltung lohnt


Es gibt viele gute Gründe, um die Buchhaltung an einen Dienstleister auszulagern. Der wichtigste Grund ist zweifellos die Zeitersparnis. Statt viele Stunden über Zahlenkolonnen zu brüten und sich immer wieder zu ärgern, wenn die Zahlen nicht stimmen, können die Existenzgründer ihre Zeit den wirklich wichtigen Dingen widmen: Dem Verkauf und der Vermarktung ihres jungen Unternehmens, das gerade in den ersten Jahren unbedingt wachsen muss.

Mindestens genauso wichtig ist der zweite Grund: Die Buchführung ist nicht umsonst eine Aufgabe, die eine mehrjährige Ausbildung und oft noch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Lohnbuchhaltung und Finanzbuchhaltung erfordert. Jedes Jahr kommen neue Regelungen hinzu, die die Buchhaltung und die Steuererklärung weiter komplizieren. Da ist es sinnvoll, diese Arbeit einem Experten zu überlassen, der Fehler vermeidet, die den Gründer später teuer zu stehen kommen. Außerdem kennt der Experte viele Steuertipps für Selbständige mit denen sich die Kosten senken lassen. So macht er sich bereits bezahlt.


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