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Workforce Management in Zeiten von Cobots & Co.

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Zeitgemäße Personaleinsatzplanung mit MES HYDRA


Auch in Zeiten von Industrie 4.0 verlieren klassische Anwendungsfelder wie Workforce Management nicht an Bedeutung. Vielmehr steigen die Anforderungen an die dafür zuständigen IT-Systeme. Mit einer qualifikationsbasierenden Personaleinsatzplanung sind...

Mosbach, 02.08.2018 (PresseBox) - Auch in Zeiten von Industrie 4.0 verlieren klassische Anwendungsfelder wie Workforce Management nicht an Bedeutung. Vielmehr steigen die Anforderungen an die dafür zuständigen IT-Systeme. Mit einer qualifikationsbasierenden Personaleinsatzplanung sind Fertigungsunternehmen auch weiterhin exzellent aufgestellt.

Bekanntermaßen unterliegen weder Roboter noch deren kooperativen Verwandten, die Cobots, tariflichen Bestimmungen. Aber Cobots können auch auf lange Sicht nicht jede Arbeit verrichten und so braucht es weiterhin qualifizierte Facharbeiter – zum Glück! Für die optimale Verteilung der Mitarbeiter auf die Arbeitsplätze in der Fertigung ist eine flexible Personaleinsatzplanung, die sowohl Qualifikationen als auch tarifliche Vorgaben sowie Schichtrhythmusmodelle berücksichtigt, die Anwendung der Wahl.

Vorteile der Integration

Die Integration der Personaleinsatzplanung in ein Manufacturing Execution System (MES) wie HYDRA von MPDV bringt dabei weitere Vorteile. Beispielsweise können mit HYDRA nicht nur Personalbedarfe an der Maschine hinterlegt werden sondern auch an einzelnen Aufträgen bzw. benötigten Werkzeugen. Damit lassen sich auftragsabhängige Bedarfsschwankungen genauso abbilden wie die Notwendigkeit spezieller Einrichter für bestimmte Fertigungshilfsmittel. Zudem integriert sich die Personaleinsatzplanung mit HYDRA nahtlos in die Feinplanung bzw. Fertigungssteuerung. Somit können einerseits die eingeteilten Mitarbeiter im Leitstand angezeigt werden. Andererseits ist es möglich, bei der Maschinenbelegung zu prüfen, ob ein entsprechend qualifizierter Mitarbeiter eingeplant ist.

Ganzheitlicher Ansatz

Um den Aufwand bei der Personaleinsatzplanung zusätzlich zu reduzieren, nutzt HYDRA die gemeinsamen Stammdaten für Personal, Maschinen und Auftragsbestand. Dadurch stehen beispielsweise Fehlzeiten oder hinterlegte Schichtmodelle sofort in der Planung zur Verfügung. Basis dafür ist die horizontale Integration und das integrative Datenmanagement im MES HYDRA. Falls gewünscht funktionieren allen HYDRA-Anwendungen aber auch stand-alone.

Mehr zur Personaleinsatzplanung mit HYDRA unter mpdv.info/pmpep

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Die Manufacturing Integration Platform (MIP) ist eine flexible Basis für innovative, individuell gestaltbare Lösungen der Fertigungs-IT. Im Kern bietet sie dem digitalen Zwilling der Produktion einen geeigneten Lebensraum. Kombiniert man die MIP mit herstellerunabhängigen Manufacturing Apps, so wird daraus eine maßgeschneiderte und bedarfsgerechte Lösung für das Fertigungsmanagement.


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