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Employer Branding im Bauwesen: Image stärken, Leistungsträger binden und Fachkräfte gewinnen

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Begeistern Sie mit Qualitätsdetails, um Arbeitgebermarke zu stärken


Der Mangel an Arbeitskräften und insbesondere Fachkräften ist für die Bauwirtschaft zu einer bundesweiten Herausforderung geworden. Fachkräfte sind der Schlüssel zum dauerhaften Unternehmenserfolg.



Ein leer gefegter Arbeitsmarkt aber wird zunehmend zum offensichtlichen Engpass für die zukünftige konjunkturelle Entwicklung der gesamten Branche. Mit Spezialisten sind Stellen nahezu gar nicht mehr zu besetzen, ob im Hochbau, Tiefbau oder Ausbau. Zum Teil dauert eine erfolgreiche Neubesetzung mit qualifizierten Arbeitskräften mehrere Monate.

 

Defizite in der Attraktivität gegenüber anderen Branchen

 

Zu den Ursachen zählt nicht nur, dass die Baubranche relativ unattraktiv auftritt, sondern die Überalterung der Branche, die zu geringe Ausbildungsquote im letzten Jahrzehnt, die Bevorzugung eines Studiums junger Menschen und die Tatsache, dass die Baubranche nicht alleine auf der Suche nach Fachkräften im Arbeitsmarkt befindet. Nahezu allen Produktionsunternehmen geht es ähnlich, was die Gewinnung geeigneter Arbeitskräfte für Bauunternehmen zusätzlich erschwert.

 

Experten gehen davon aus, dass es selbst bei der optimistischen Annahme zukünftig gleichbleibender Ausbildungszahlen und stabiler Abwanderungsquoten aus heutiger Sicht sich nur etwa die Hälfte der altersbedingten Austritte in der Bauwirtschaft ersetzen lassen (Offensive Gutes Bauen 2018).

 

So wird sich der Arbeitsmarkt vermutlich entwickeln

 

Nach Angaben im demografischen Bericht zur Lage und künftigen Entwicklung des Landes schätzt das Bundesministerium des Inneren die Situation so ein, dass im Jahr 2030 rund 6,3 Millionen Arbeitskräfte weniger tätig sein werden als im Vergleichsjahr 2010. Bereits bei gleichbleibendem Arbeitskräftebedarf, so die zitierten Experten weiter, wird sich aufgrund der insgesamt rückläufigen Schulabgänger die Situation am Arbeitsmarkt noch einmal drastisch verschärfen. Diese Gesamtentwicklung dürfte vor allem die Baubranche sehr hart treffen.

 

Im Kampf um neue Mitarbeiter die richtigen Dinge tun

 

Wie in allen Wirtschaftszweigen wird der Wettbewerb um gute Arbeitskräfte für die Bauwirtschaft zum brennendsten Problem. Dies umso mehr, als dass sich die Bauwirtschaft in der Mitarbeitergewinnung gegenüber anderen, konkurrierenden Branchen durchsetzen muss. Es zählt, im Bauunternehmen die richtigen Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung, Fachkräfteentwicklung und Fachkräftebindung zum Fortbestand des eigenen Unternehmens vorzubereiten und zu ergreifen.

Bedenken Sie, dass eine zertifizierte Kundenzufriedenheitsbefragung in Zusammenhang mit unserem Qualitätssiegel "Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit" substanziell wertvolle Informationen zur Aufwertung Ihrer Arbeitgebermarke liefert. Das stärkt die Bindung vorhandener Mitarbeiter und erhöht die Chancen in der Personalgewinnung neuer Fachkräfte.

 

Mitarbeiterbindung geht vor Mitarbeitergewinnung

 

Über die Mitarbeitergewinnung, zusätzliche Personalentwicklungen und Ausbildungsanstrengungen alleine ist das Gap nicht zu kompensieren. Mitarbeiterbindung ist gefragt, wenn Abwanderungen größeren Umfanges in fremde Branchen verhindert werden sollen. Das herausfordernde Aufgabenspektrum, um die Entwicklung einigermaßen im Griff zu haben, besteht aus der Mitarbeiterbindung und der Mitarbeiterentwicklung und Gewinnung.

 

Bauunternehmen müssen raus aus ihrer Komfortzone. Sie müssen in ihrer Außendarstellung zeigen, dass auch sie sehr wohl attraktive, vielseitige und interessante Arbeitsplätze anzubieten haben. Sie müssen sich als kompetente Arbeitgeber mehr ins Gespräch bringen. Sie kommen nicht umhin, gezielt auf Bewerber und Fachkräfte zuzugehen. Und sie müssen raus aus ihren vier Wänden: Dorthin, Bewerber anzutreffen sind.

 

Eine Kundenzufriedenheitsbefragung, die deutlich macht, wie gut die Qualitäts- und Serviceleistungen Ihres Bauunternehmens sind, dient einerseits der Bindung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und stärkt andererseits Ihre Arbeitgebermarke in der Rekrutierung neuer Fachkräfte.

 

Verantwortlich: Theo van der Burgt

 

c/o BAUHERRENreport GmbH: Qualität. Überzeugend. Darstellen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Theo van der Burgt (Tel.: 01722132602), verantwortlich.


Keywords: employer-branding, arbeitgebermarke, mitarbeitergewinnung, mitarbeiterbindung, personalführung

Pressemitteilungstext: 547 Wörter, 4898 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Bauherrenreport GmbH

Die BAUHERRENreport GmbH ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das sich ausschließlich auf Qualitäts-Empfehlungsmarketing für die Bauwirtschaft spezialisiert hat.

Um Bauqualität professionell zu ermitteln und zu kommunizieren, arbeitet das Unternehmen mit dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH in einer Qualitätsgemeinschaft und betreibt die Qualitäts-Plattform BAUHERREN-PORTAL sowie diverse Bau-Blogs.

Im BAUHERRENreport GmbH geht es um Qualitäts- Referenzmarketing für das Bauwesen, also Testimonials in Form von Bewertungen, Rezensionen, Referenzen und Kundenstimmen. Wir sichern die Verbindlichkeit unserer Empfehlungen durch repräsentative, schriftliche Befragungen ab und zitieren ausschließlich aus deren Inhalten.

Zielgruppe sind Verantwortliche aus dem Haus- und Wohnungsbau, Bauträger und Baubetreuer, Fertig- und Massivhaus-Hersteller sowie Bauunternehmen aus dem Industrie- und Gewerbebau.

Außerdem wird das Spektrum aus dem Hoch- und Tiefbau einschließlich Bauunternehmen, die für öffentliche Auftraggeber tätig sind, abgedeckt.

Jeder Kunde bekommt einen Gebietsschutz und hat dadurch eine vertraglich garantierte Alleinstellung für das relevante Marktumfeld bzw. seinen Landkreis.

Themen: Qualitäts-Empfehlungsmarketing, Bewertungsmarketing, Performancemarketing, Wettbewerbsabgrenzung, Abgrenzungsmarketing.

Sichern auch Sie Ihrem Bauunternehmen einen Wettbewerbsvorsprung durch eine einzigartige Qualitäts-Abgrenzung!

Für die Qualitätsgemeinschaft

Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)


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