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Baugewerbe: Materielle Interessen stehen beim Fachkräftewechsel nicht im Vordergrund

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Fachkräfte und Nachwuchs mit Inhalten binden


Der landläufigen Annahme, dass - von Ausnahmen abgesehen - der Wechsel zum anderen Arbeitgeber regelmäßig auf eine bessere Vergütung zurückzuführen ist, stehen handfeste Gegenargumente gegenüber. Materielle und immaterielle Komponenten müssen als Mixtur aus weichen und harten Faktoren in einem ausgewogenen Verhältnis angetroffen werden.



Zu berücksichtigen ist, wie bedeutend der direkte Einfluss der Führungskraft auf die erfolgreiche Bindung von Fachkräften und Nachwuchstalenten ist. Mit einer guten, konstruktiven und kooperativen Führung steht und fällt die Qualität der Mitarbeiter- und Fachkräftebindung im Baugewerbe.

 

Voraussetzung 1: Der richtige Mitarbeiter ist am richtigen Platz

 

Jeder Mitarbeiter muss ausreichende Kompetenzen und Fähigkeiten mitbringen, um für sich selbst ein Gefühl der Zufriedenheit zu erreichen. Jedes Gefühl von Inkompetenz oder Überqualifizierung führt automatisch zu Frust und Abwanderungsgedanken. Bei internen Versetzungen spielen Unter- und Überforderungen eine große Rolle.

 

Voraussetzung 2: Wertvorstellungen und Führungssystem sind ausgewogen

 

Wertvorstellungen und Belohnungssystem des Unternehmens müssen sich mit den Vorstellungen der Mitarbeiter decken und von diesen als ausgewogen und fair wahrgenommen werden. Eine gute, konstruktive Atmosphäre, in der Gerechtigkeit und Anerkennung herrschen, ist eine der Voraussetzungen dafür. Eine weitere Voraussetzung liegt in der Persönlichkeit der jeweiligen Führungskräfte.

 

Sie sollten jederzeit den Kontakt zum Mitarbeiter sowie einen Ziel-orientierten, kooperativen und kommunikationsfreudigen Umgang mit diesem suchen und pflegen.

 

Einstellungsgespräch: Grundsteinlegung für zukünftige Beziehung

 

Bereits im Auswahlprozess wird der Grundstein für eine langfristige Beziehung zwischen einem Mitarbeiter und dem Unternehmen gelegt. Deshalb ist es wichtig, die vorgenannten Erwartungen inhaltlich zu hinterfragen und damit transparent zu machen, welcher Bewerber am besten zum Unternehmen passt. In diesem Zusammenhang sprechen die Fachleute gerne von der Passgenauigkeit eines Bewerbers.

 

Fragen Sie Ihre Bewerber:

  • Was erwarten Sie von mir als Ihre Führungskraft?
  • Was erwarten Sie von Ihren zukünftigen Kolleginnen und Kollegen?
  • Wie wichtig ist Ihnen das Betriebsklima?
  • Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen?
  • Wie müsste Ihr Arbeitsplatz ausgestattet sein?
  • Welche Vergütung erwarten Sie heute und in 5 Jahren?

 

Passgenauigkeit von Anfang an beachten

 

Passgenau sind Bewerber, die in Bezug auf die Möglichkeiten, die Ihr Bauunternehmen anbieten kann, realistische Vorstellungen haben. Hochqualifizierte Fachkräfte, die sich bewerben, aber eine nicht zu erfüllende Erwartungshaltung mitbringen, werden mit Ihnen und Ihrem Bauunternehmen nicht zurechtkommen. Die Zeit, die Sie hier investieren, ist vertane Zeit.

 

Bewerber, deren Erwartungen Ihr Bauunternehmen erfüllen kann, sind gefragt. Fragen Sie sich hier ruhig durch, bis alle Zweifel ausgeräumt sind. Es lohnt sich.

 

Spezifische Maßnahmen der Fachkräftebindung

 

Grundsätzlich kann jedes Entgegenkommen des Arbeitgebers als eine individuelle Mitarbeiter-Bindungsmaßnahme verstanden werden. Dabei geht es nicht nur um Vergütungen, Zielprämien oder andere Zuwendungen. Es sind vor allem die kleinen Dinge, die oft genug unerwähnt bleiben, obwohl sie nicht selbstverständlich sind.

 

Beispiele für spezifische Bindungsmaßnahmen

 

Individuelle Benefits Ihres Unternehmens können sein: Kostenlose Getränke, Obst und Kaffee während der Arbeitszeit. Ebenso kleinere, finanzielle Anreize wie zum Beispiel Zuschüsse zum Mittagessen, zu Fahrtkosten oder zum Beitrag im Fitnessstudio. Auch regelmäßige Teamaktivitäten, vom Kegeln über den Fußball bis zum Besuch des Stadtfestes oder einer Kirmes gehören dazu.

 

Einmal in der Woche ein gemeinsames Mittagessen im Haus stillt nicht nur den Hunger, sondern schafft neben besseren Verbindungen untereinander auch eine dynamische und damit bessere Gruppenzugehörigkeit.

 

Verantwortlich: Theo van der Burgt

 

BAUHERRENreport GmbH: Qualität. Überzeugend. Darstellen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Theo van der Burgt (Tel.: 01722132602), verantwortlich.


Keywords: employer-branding, arbeitgebermarke, mitarbeitergewinnung, mitarbeiterbindung, personalführung

Pressemitteilungstext: 491 Wörter, 4376 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Bauherrenreport GmbH

Die BAUHERRENreport GmbH ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das sich ausschließlich auf Qualitäts-Empfehlungsmarketing für die Bauwirtschaft spezialisiert hat.

Um Bauqualität professionell zu ermitteln und zu kommunizieren, arbeitet das Unternehmen mit dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH in einer Qualitätsgemeinschaft und betreibt die Qualitäts-Plattform BAUHERREN-PORTAL sowie diverse Bau-Blogs.

Im BAUHERRENreport GmbH geht es um Qualitäts- Referenzmarketing für das Bauwesen, also Testimonials in Form von Bewertungen, Rezensionen, Referenzen und Kundenstimmen. Wir sichern die Verbindlichkeit unserer Empfehlungen durch repräsentative, schriftliche Befragungen ab und zitieren ausschließlich aus deren Inhalten.

Zielgruppe sind Verantwortliche aus dem Haus- und Wohnungsbau, Bauträger und Baubetreuer, Fertig- und Massivhaus-Hersteller sowie Bauunternehmen aus dem Industrie- und Gewerbebau.

Außerdem wird das Spektrum aus dem Hoch- und Tiefbau einschließlich Bauunternehmen, die für öffentliche Auftraggeber tätig sind, abgedeckt.

Jeder Kunde bekommt einen Gebietsschutz und hat dadurch eine vertraglich garantierte Alleinstellung für das relevante Marktumfeld bzw. seinen Landkreis.

Themen: Qualitäts-Empfehlungsmarketing, Bewertungsmarketing, Performancemarketing, Wettbewerbsabgrenzung, Abgrenzungsmarketing.

Sichern auch Sie Ihrem Bauunternehmen einen Wettbewerbsvorsprung durch eine einzigartige Qualitäts-Abgrenzung!

Für die Qualitätsgemeinschaft

Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)


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