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IOTA: Kryptowährung für Wirtschaft und Internet of Things

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Bei IOTA handelt es sich um eine Kryptowährung, die sich als sicheres Zahlungs- wie auch Kommunikationsmedium für das sogenannte „Internet of Things“ (kurz: IoT) - das „Internet der Dinge“ - versteht. Anstelle der Blockchain wird Tangle genutzt, das bezüglich Geschwindigkeit wie Skalierbarkeit mit ein paar Vorteilen punkten kann.


 


Aufgrund der Tatsache, dass IOTA zu den erfolgversprechendsten Kryptowährungen zählt, stellen sich viele Anleger die Frage, wie man IOTA kaufen kann. An dieser Stelle muss jedoch erwähnt werden, dass es durchaus riskant ist, wenn man sein Geld in den Krypto-Markt steckt - hohe Gewinne sind zwar möglich, jedoch kann sich der Markt auch zu jeder Zeit in die andere Richtung bewegen, sodass es zu hohen Verlusten kommen kann. Das beste Beispiel stellt hier der Bitcoin, die wohl bekannteste Kryptowährung der Welt, dar - lag man gegen Ende 2017 noch bei 20.000 US Dollar, so befand man sich zu Beginn des Jahres 2019 im Bereich der 4.000 US Dollar.


 


Bereits auf der Überholspur: „Internet der Dinge“ ist nicht mehr aufzuhalten


 


Das „Internet of Things“ ist der aktuell wohl größte Trend in der IT-Welt. Nicht nur die Anzahl der smarten Geräte, die mit dem Internet verbunden werden, steigt unaufhörlich - auch nimmt die Automatisierung zu. Folgt man den aktuellsten Studien, so wird im Jahr 2020 jede Person sechs smarte Geräte besitzen. Der Mensch spielt aber nicht mehr die zentrale Rolle im Bereich der Kommunikation - denn es sind die smarten Geräte, die ebenfalls miteinander kommunizieren. Das Ziel? Die Daten der realen Welt sollen auf jene Art und Weise erfasst werden, sodass die gewonnen Informationen verarbeitet und mit weiteren Funktionen verknüpft werden können.


 Hier kommt die digitale Währung IOTA ins Spiel. Derzeit gibt es sogenannte „Mittelsmänner“, die als Kontrollinstanz hinter derartigen Anwendungen stehen und dafür verantwortlich sind, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten auch funktioniert. Dabei wird zentralisiert überprüft, ob die Anwendungen auch korrekt laufen und somit Missbrauch ausgeschlossen werden kann. Da die Beteiligten einem einzelnen „Mittelsmann“ das Vertrauen schenken müssen, wird es ausgesprochen heikel, sofern die Kontrollinstanz selbst ein Problem hat - was passiert, wenn ein Defekt das System funktionsunfähig macht und somit lahmlegt?


 IOTA hilft in diesem Fall bei der dezentralisierten Steuerung der Maschinen. Dabei greift man auf eine abgewandelte Variante der Blockchain zu. Der Ansatz, der auch bei den Blockchain-Projekten verfolgt wird, geht in jene Richtung, das zentralisierte System durch die dezentrale Konsensprüfung zu ersetzen.


 


Tangle statt Blockchain


 Der Umstand, dass es keine Blockchain gibt, mag auch das auffallendste Kennzeichen von IOTA sein. Hier wird eine andere - jedoch noch immer mit der Blockchain verwandte - Struktur genutzt. Diese nennt sich „Directed acyclic graph“ (kurz: DAG) - also „gerichteter azyklischer Graph“ - und kann sich folgendermaßen beschreiben lassen: Es gibt viele Knotenpunkte, die durch diverse Wege verbunden sind - das ist ein Graph. Jeder einzelne Weg besitzt eine feste Laufrichtung, kann also als „Pfeil“ verstanden werden. Somit kann von einem gerichteten Graph gesprochen werden. Kann kein Weg aus den Pfeilen gefunden werden, sodass man nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren kann, handelt es sich um einen azyklischen Graph.


 Bei IOTA wird dieser Graph „Tangle“ genannt - also „Gewirr“. Der wohl entscheidende Punkt ist hier aber, dass die Knoten dieser Struktur aber keine Knoten in dem Netzwerk oder auch Blöcke der Blockchain darstellen, sondern gewöhnliche Transaktionen sind.


 Wird eine Transaktion durchgeführt, so muss der Nutzer im Vorfeld zwei Transaktionen beglaubigen. Sammelt man auf diese Art ein Mindestmaß an Beglaubigungen, so gilt die Transaktion als verifiziert und kann in weiterer Folge auch ausgeführt werden.


 Die digitale Währung IOTA ist ausgesprochen interessant und vielversprechend


 Der Umstand, dass das „Internet of Things“ eine dezentralisierte Infrastruktur aufweist, mag eine durchaus vielversprechende Vision sein. Doch warum scheint sich IOTA gegenüber anderen digitalen Währungen problemlos durchsetzen zu können? Die Kryptowährung überzeugt auf verschiedenen Ebenen - vorweg auch dahingehend, dass es, nicht wie etwa bei der Blockchain, keine Skalierungsprobleme gibt. Schon heute gehört IOTA zu den interessantesten Projekten in der Krypto-Welt.



 


 


Bilder:


https://pixabay.com/de/matrix-technologie-tech-daten-3109378/


 


https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-gesch%C3%A4ft-papierkram-dokument-3295556/


 


 


Pressemitteilungstext: 669 Wörter, 5619 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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