Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Praxis für Ergotherapie E. Brechtel |

Leistungsdruck bei Jugendlichen - die Angst zu Versagen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Die Schule und Eltern als Stressfaktor: Darum kann die ständige Erwartungshaltung zu ernsthaften Erkrankungen führen.

Ohne Fleiß kein Preis: Ein Spruch, den sich Schüler ständig anhören müssen. Die gutgemeinte Floskel kann jedoch schnell zum Verhängnis werden. Laut einer Studie der DAK leidet fast jeder zweite Schüler unter Stress. Dazu kommt noch, dass sich viele Jugendliche durch ihre Eltern überfordert fühlen. Sie müssen gute Noten nach Hause bringen, aber sich dennoch genug Zeit für Freunde und Hobbys nehmen. Die Jugendlichen stellen hohe Erwartungen an sich selbst und sind unzufrieden mit ihren eigenen Leistungen.



Wenn die Schule krank macht



Der Alltagswahnsinn kann sich stärker auf die psychische und körperliche Gesundheit von Schülern auswirken als man meint. Grundsätzlich äußert sich Leistungsdruck bei jedem Jugendlichen anders. Dennoch lassen sich typische Symptome feststellen. Kinder und Jugendliche, die mit dem Alltag überfordert sind, klagen häufig über Bauchschmerzen sowie Magen-Darm-Beschwerden. Auch Antriebslosigkeit, ständige Müdigkeit sowie Kopfschmerzen sind typische Anzeichen eines erhöhten Stresslevels. Gerade dann, wenn eine Klassenarbeit ansteht, macht sich die Angst zu Versagen bemerkbar: schlaflose Nächte und Alpträume. Nicht nur Mobbing hinterlässt Spuren. Auch Leistungsdruck, Misserfolge sowie Überforderung führen dazu, dass die Schüler ein verzerrtes Selbstbild aufbauen.



Erfolgreich gegen Leistungsdruck



Die Kooperation von Schule und Elternhaus ist unerlässlich, um den Stress zu reduzieren. Denn nur mit einem sicheren Rückhalt und dem Gefühl, gut zu sein wie man ist, können Kinder wachsen und Herausforderungen erfolgreich meistern. Altersgemäße Freiräume stärken das Selbstbewusstsein und verringern die Angst zu Versagen. Ein positives Klassenklima fördert den Klassenzusammenhalt und wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Lernbereitschaft der Schüler aus.



In der Praxis für Ergotherapie E. Brechtel in Köln sind die Experten auf den therapeutischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Sie behandeln unter anderem Kinder und Jugendliche mit einem mangelnden Selbstwertgefühl und Ängsten. Ziel der therapeutischen Behandlung ist es, Lösungen zu finden und die Ängste langfristig loszuwerden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Elisabeth Brechtel (Tel.: 0221 7391781), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 302 Wörter, 2269 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Praxis für Ergotherapie E. Brechtel


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Praxis für Ergotherapie E. Brechtel lesen:

Praxis für Ergotherapie E. Brechtel | 01.02.2019

Umgang mit Trauer - Ergotherapie bei Kindern

Ein Sterbefall im Bekanntenkreis trifft nicht nur Erwachsene. Kinder leiden ebenso unter dem Verlust - auch dann, wenn sie noch zu jung sind, um den Tod zu begreifen. Das Kind durchläuft ebenfalls die verschiedenen Phasen der Trauer. Dabei können W...
Praxis für Ergotherapie E. Brechtel | 27.12.2018

Wenn die Scheidung zur Belastung für das Kind wird

Die Schule ruft an, Ihr Kind stört häufig im Unterricht. Bisher war das Kind allerdings unauffällig. Woran liegt es also? Obwohl Eltern während einer Scheidung meistens versuchen, die Kinder vor Streitigkeiten zu schützen, geht die Trennung denn...
Praxis für Ergotherapie E. Brechtel | 11.12.2018

Mehr Selbstbewusstsein, mehr Spaß in der Schule

Marvin (7) traut sich nach einigen Monaten noch immer nicht, den Schulweg allein zu bestreiten. Anna (11) bekommt Bauchschmerzen, wenn sie vor anderen in der Schule reden muss. Kathi (8) traut sich nicht einmal, das Eis selbst zu bezahlen. Diese und ...