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JSR-Wochenr√ľckblick KW 09-2019

Von JS Research UG (haftungsbeschränkt)

Mit den Berichten zum abgelaufenen Gesamtjahr 2018 haben die US-Unternehmen ihre Gewinnsch√§tzungen deutlich schneller und st√§rker zur√ľckgenommen, als Analysten erwartet hatten.

Der Deutsche Aktienindex legte in der vergangenen Woche um rund 1,25 % auf 11.601 Punkte zu und stieg damit deutlich stärker als sein US-amerikanisches Pendant, der Dow Jones, welcher mit einem Schlussstand von 26.026 Punkten 4 Punkte tiefer notierte als zum Schlusskurs der Vorwoche.

Allerdings k√∂nnten die Unterschiede der beiden Indizes auf l√§ngere Sicht kaum gr√∂√üer sein. Denn w√§hrend dem Dow Jones nur noch rund 2 % zum Allzeithoch fehlen, liegt das deutsche Aktienbarometer noch mehr als 16 % unter seinem Allzeithoch. Marktbeobachter machen f√ľr die gute B√∂rsenleistung der Amerikaner vor allem China und die Notenbanken verantwortlich. Und das macht Sinn, denn die stark r√ľckl√§ufigen Erwartungen der Unternehmensgewinne werden kaum der Treibstoff f√ľr den starken Dow Jones gewesen sein.

Ein Kurstreiber wird auch die verschobene Frist f√ľr drohende Einfuhrz√∂lle gewesen sein sowie erzielte Fortschritte beim Handelsstreit. Tao Wang, Volkswirt bei der schweizerischen Gro√übank UBS, schrieb, dass ein Handelsdeal immer wahrscheinlicher erscheine. Ihm zufolge werde China eine Erh√∂hung der Importe aus den USA sowie eine Absenkung bestehender Z√∂lle ebenso zusichern wie eine weitere √Ėffnung der chinesischen Wirtschaft f√ľr ausl√§ndische Investoren. Hinzu k√§men weitere Verhandlungsfortschritte bei Streitpunkten wie W√§hrung, Technologietransfer, Cyberaktivit√§ten, Schutz geistigen Eigentums, aber auch im Bereich Landwirtschaft. Im M√§rz findet dazu ein Gipfeltreffen mit Trump und Xi in Florida statt. Somit stehen die Chancen f√ľr einen Kompromiss im Handelsstreit gut.

Aber aufgepasst: "Earnings Recession Is Here" lautet die √úberschrift eines Berichtes aus dem Hause Morgan Stanley, in dem die Analysten darauf verwiesen, dass sich die US-B√∂rsen bereits in einer Gewinnrezession bef√§nden. Mit den Berichten zum abgelaufenen Gesamtjahr 2018 h√§tten die US-Unternehmen ihre Gewinnsch√§tzungen deutlich schneller und st√§rker zur√ľckgenommen, als man erwartet habe. Selbst im eigenen Haus hat man seine Sch√§tzungen zum Gewinnwachstum im S&P 500 f√ľr 2019 von bislang 4,3% auf nur noch 1% reduziert, halte aber sogar einen Ergebnisr√ľckgang von rund 3,5% im Gesamtjahr f√ľr m√∂glich. Demzufolge h√§tte z.B. der S&P 500 im ‚ÄöBase-Case'-Szenario sein diesj√§hriges Kursziel von rund 2.750 Punkten bereits ausgesch√∂pft. Fr√ľhestens im vierten Quartal und Anfang 2020 gehen die Analysten von Morgan Stanley wieder von steigenden Unternehmensgewinnen aus, allerdings unter der Voraussetzung keiner weiteren Eskalation im Handelsstreit. Dennoch, technisch sind die US-Indizes √ľberkauft, was sie kurzfristig korrekturanf√§llig macht.

Derweil kommt die EZB den europäischen Aktienmärkten entgegen…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenr√ľckblick.

Viele Gr√ľ√üe
Ihr
Jörg Schulte



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04. Mrz 2019

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr J√∂rg Schulte (Tel.: 015150268438), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 926 Wörter, 7476 Zeichen. Artikel reklamieren

Mein Name ist J√∂rg Schulte und ich besch√§ftige mich seit 1999 mit B√∂rse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu t√§glich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen. Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich √ľber aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold ¬Ė und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere. In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zur√ľck, da die Qualit√§t √ľberzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gef√§llt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch f√ľr weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zus√§tzlichen Blickwinkel verleiht.


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