Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos

Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
PaperOffice Europe |

Daniel Schönland, PaperOffice und PIA

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


MI trifft KI


Daniel Schönland stellte sich zusammen mit seinem Team die Frage, wie ein bestimmter Vorgang innerhalb von PaperOffice automatisiert werden kann? 



Als vor nun rund 40 Jahren die ersten PC die Büros eroberten, waren sich zumindest die Fachleute darüber klar, dass dies erst der Anfang ist. Jedoch hätten sich vermutlich selbst die größten Optimisten nicht träumen lassen, welch rasante Entwicklung die IT von da an nehmen würde. 

Der Computer hat sich von der „Schreibmaschine“, auf der auch Ping-Pong gespielt werden konnte, zum absoluten Allrounder gemausert und heute wird darüber nachgedacht, wann die künstliche Intelligenz (KI) der menschlichen Intelligenz (MI) überlegen sein wird. Zu diesem Thema gibt es sowohl erfreuliche wie eher pessimistische Aussagen. Für Unternehmen und deren Kunden ist es zweifellos erfreulich, das die KI schon heute ihren Einsatz findet und mithilft, verschiedene Tätigkeiten selbständig auszuführen. So auch in der PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware. Daniel Schönland, Gründer und CEO von PaperOffice DMS, sah vor allem in der manuell vorzunehmenden Verschlagwortung aus eingescannten Texten einen Aufgabenbereich, der wie geschaffen für eine KI ist. Da nun der künstlichen Intelligenz ein weiblicher Artikel vorangestellt ist, liegt es nahe, der KI in PaperOffice DMS auch einen Frauennamen zu geben, der PIA lautet und so ausgeschrieben wird:

PaperOffice
Intelligente
Ablage

Eigentlich bedeutet Pia in der Übersetzung aus dem Lateinischen die Fromme und die Pflichtgetreue. Für die erste Eigenschaft kann keine Gewährleistung übernommen werden, für die zweite jedoch schon. Pflichttreue ist PIA von ihrem Schöpfer Daniel Schönland quasi in die Wiege gelegt worden. 

Was macht PIA in PaperOffice?

Daniel Schönland stellte sich zusammen mit seinem Team die Frage, wie ein bestimmter Vorgang innerhalb von PaperOffice automatisiert werden kann? In der Regel werden Dokumente, Unterlagen, Briefe, Notizen und was sonst noch an schriftlichen oder bildlichen Inhalten anfällt, in den Ordner verbracht, dem sie inhaltlich zugeordnet sind. Also beispielsweise Briefe von oder zur Firma XY in den Ordner XY. Das erfordert normalerweise Humanpower. Eingescannte Briefe oder andere Dokumente müssen gelesen und zugeordnet werden. Das ist bei neu zugegangener Post auch vernünftig, nur werden viele dieser Dokumente in der Realität mehrmals gelesen. Einmal um zu wissen, um was es geht und dann wieder, um sie in der Ablage richtig einzuordnen. Genau hier hakt PIA ein. Sobald PIA bestimmte Merkmale aus den Inhalten einmal erfasst hat, kann sie automatisch jedes weitere eingescannte Dokument erkennen und richtig zuordnen. 


 




Es ist leicht vorstellbar, welche Arbeitserleichterung PIA etwa bei der digitalen Umwandlung analoger Archive leisten kann. Doch für eine KI ist das noch zu wenig, dachte sich zumindest Daniel Schönland und beauftragte sein Team, PIA zu weiteren Aufgaben zu befähigen. Da PIA bereits in der Lage ist, Logos, Schlagworte und auch Bar- und QR-Codes in einer Unterlage zu erfassen und abzuspeichern, kann sie auf umgekehrtem Weg diese Inhalte nutzen, um ausgehende Dokumente mit den Pflichtfeldern zu füllen, die so anfallen, etwa mit der Adresse und bei Bedarf auch mit ganzen Textkörpern, die wiederum bei PIA hinterlegt sind. Dabei erlaubt die einfach zu bedienende Oberfläche von PaperOffice natürlich ebenso, den Speicher von PIA dazu zu nutzen, um ein individuelles Dokument zu erstellen. 

PIA liest, archiviert ganze Dokumente wie ebenso einzelne Bestandteile daraus, stellt über die Live-Stichwortsuche die archivierten Seiten blitzschnell zur Verfügung und erstellt bei Bedarf daraus Antwortschreiben oder andere Dokumente. Eine KI innerhalb von PaperOffice, mit deren Pflichttreue sowohl Daniel Schönland als auch die Kunden von PaperOffice durchaus zufrieden sein können.


 



 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Schneider (Tel.: 069 3487662 65), verantwortlich.


Keywords: papierlose büro, papierloses büro, Dokumentenverwaltung, Digitalisierung, PaperOffice, GoBD, Dateisystem, OCR Texterkennung, E-Mail Archivierung, Papier Dokumente, DMS, Dokumentmanagement, Akten, ECM

Pressemitteilungstext: 575 Wörter, 4641 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: PaperOffice Europe

PaperOffice ist die innovative Dokumentenmanagement (DMS) Lösung für das papierlose Büro.

Dank der weltbesten PaperOffice OCR-Texterkennung, Live-Stichwortsuche und SQL basierter revisionssicherer Datenspeicherung finden Sie garantiert jedes Dokument auch nach Inhalt in Sekundenschnelle und kinderleicht.

Digitalisierung von Papierdokumenten, revisionssichere E-Mail-Archivierung, zusätzlich erweiterte Suche und Dokumentenverwaltung – alles in PaperOffice integriert und ermöglicht somit die perfekte Umstellung auf ein papierloses Büro.

PaperOffice erlaubt die Aufnahme von Dokumenten auf unterschiedlichste Weisen. Bereits vorhandene elektronische Dateien werden via Drag & Drop aus dem Dateisystem, durch Massenimport von einzelnen Dateien oder durch einen Import der Windows Ordnerstruktur in PaperOffice integriert.

Aber auch Papier-Dokumente aus Ihren Akten können Dank dem integrierten ScanConnect leicht in PaperOffice digitalisiert und in das System aufgenommen werden. Im Anschluss können diese bearbeitet, gespeichert, optimiert und mit individuellen Notizen oder Aufgaben versehen werden. Setzen Sie somit PaperOffice für die perfekte Optimierung Ihres Zeitmanagements ein.

Damit erfüllt PaperOffice auch die Bedürfnisse von Unternehmern, die Ihr wichtigstes Unternehmenskapital – ihre Informationen – nicht in die Hände Dritter legen möchten.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von PaperOffice Europe lesen:

PaperOffice Europe | 31.07.2019

Papierloses Büro PaperOffice


Dazu besaß jedes sumerische Handelshaus, aber auch die damaligen Behörden Dokumentenarchive, in denen die Tontafeln gelagert wurden. Es gab sogar Aufbewahrungsfristen. Nach deren Ablauf wurden die Tontafeln im Hausbau verwendet. Übrigens war die verwendete Keilschrift keineswegs ein steinzeitliches Format. Während heute unzählige Formate zur Verfügung stehen oder besser für Verwirrung sorge...
PaperOffice Europe | 28.07.2019

PaperOffice ECM – mehr als DMS


Die Verarbeitung und Aufbereitung von Informationen ist ein ganz besonderes Feld, nicht nur in der Wirtschaft. Die Inhalte von Dokumenten, sonstigen Schriftstücken, aber auch von Bild-, Video- und Tondateien sind auf den ersten Blick einfach nur Daten, deren Sinn und Zweck vordergründig klar zu erkennen ist. Tatsächlich lassen Daten jedoch Rückschlüsse zu und sie lassen sich kombinieren. Je m...
PaperOffice Europe | 05.07.2019

PaperOffice Dokumentenmanagement mit PIA-KI


Eine Gruppe der KMUs, der kleinen und mittleren Unternehmen in der Bundesrepublik, die über 99 % aller Firmen in der Bundesrepublik ausmachen, hat sich jedoch dafür entschieden, nur noch den digitalen Weg zu beschreiten. Das ist fraglos der einzige zukunftsweisende Weg und wer hierbei möglichst frühzeitig auf die richtigen Werkzeuge setzt, hat schlicht die Nase vorn. Doch welches digitale Wer...