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Schwache Monate im deutschen Maschinenbau – ein großer Wirtschaftszweig am straucheln?

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Im Vergleich zum Vorjahr konnte eine der beschäftigungsintensivsten Branchen Deutschlands einen Rückgang von 9% vermerken. Laut des Maschinenbau-Verbandes VDMA sei der Rückgang bei Aufträgen aus dem Inland und Ausland etwa gleich hoch. Der Rückgang betrifft also die gesamte Branche. Der Maschinenbau Verband macht eine stetig schwächer werdende Weltkonjunktur sowie viele politische Problemfelder als mögliche Ursachen für die Rezession.


Eine Millionen Beschäftigte und einen Produktionswert von 225 Milliarden Euro hat der Branchenzweig zu verantworten – eine große Hausnummer für ein Industriell geprägtes Land wie Deutschland. Der Begriff „Made in Germany“ gilt als ein global angesehenes Qualitätssiegel, welches oftmals auch seinen Preis mit sich bringt.


Eine ausschlaggebende Ursache bildet sicherlich die Investitionszurückhaltung vieler Autohersteller, welche von Verbrennungsmotoren zu umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Motoren wechseln wollen. Durch den Klimawandel und der immer weiterwachsenden globalen Wahrnehmung in Sachen Umwelt, ändert sich gleichzeitig auch die entstehende Nachfrage an modernen und innovativen Produkten.  


Anders entwickelt sich jedoch das Nicht-Euro-Länder Umfeld. Die Anzahl der Großaufträge aus diesen Ländern war bereits im Juni 2018 hoch und ist dieses Jahr noch einmal auf ein Plus von 2% gewachsen.


Durch den Rückgang und die etwas kompliziertere Auftragslage bangen nun viele Menschen um Ihre Jobs. Laut einer Studie schätzen die Hälfte der Beschäftigten Ihren Arbeitsplatz als unsicher ein.


Wie sich die Branche in den nächsten Jahren entwickelt bleibt abzuwarten



Keywords: Bauindustrie, Maschinenbau, Rezession

Pressemitteilungstext: 213 Wörter, 1694 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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