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Die Situation der Glücksspielindustrie in Deutschland

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Die Hoheit über das Glücksspiel ist in Deutschland Ländersache. Durch den Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland, auch Glücksspielstaatsvertrag genannt, entstand am 1. Januar 2008 ein Vertrag zwischen allen 16 deutschen Bundesländern, der bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für die Veranstaltung von Glücksspielen schuf. Allerdings trat der Glücksspielstaatsvertrag am 31. Dezember 2011 wieder außer Kraft, da die Ministerpräsidenten der Länder seine Fortgeltung über dieses Datum hinaus nicht beschlossen hatten. Seine wesentlichen Bestimmungen gelten seitdem in den Ländern als landesgesetzliche Bestimmungen bis zum Inkrafttreten eines neuen Staatsvertrags fort. Nur Schleswig-Holstein geht einen Sonderweg. Doch dazu später mehr.



In Deutschland gibt es im Wesentlichen zwei Orte, an denen Glücksspiel legal stattfinden darf. Zum einen in Spielhallen (die auch als Spielothek oder Spielcasino bezeichnet werden) und zum anderen in konzessionierten Spielbanken. Der Begriff „Casino“ wird hier oft etwas doppeldeutig verwendet, da er sowohl für Spielhallen als auch für konzessionierte Spielbanken gebraucht wird. Eine Spielhalle ist in Deutschland als ein Unternehmen definiert, das ausschließlich oder überwiegend der Aufstellung von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit dient. Die Spieldauer, der Höchsteinsatz und Höchstgewinn dieser Spielautomaten sind durch eine gesetzliche Spielverordnung geregelt. Alle Spielhallen zusammen machten 2014 einen Umsatz von nahezu 5 Milliarden Euro in ganz Deutschland. Es gab 2016 deutschlandweit 14.877 zugelassene Spielhallen mit insgesamt 155.075 Geldspielgeräten. 2018 waren es mit 13.666 Konzessionen und 143.525 Geldspielgeräten etwas weniger. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass der Trend sich zugunsten von Online-Casinos verschiebt.


Staatlich konzessionierte Spielbanken unterliegen in Deutschland nicht der für Spielhallen gültigen Spielverordnung, sondern der jeweiligen Ländergesetzgebung. Damit kann hier um höhere Beträge gespielt werden. Allerdings werden auch permanent Kontrollen durch die Finanzbehörden (durch die Anwesenheit von Finanzbeamten) durchgeführt. Zutrittskontrollen finden sowohl in Spielhallen als auch in konzessionierten Casinos statt. 2018 erwirtschafteten die Spielbanken allein durch Automatenspiele in Deutschland rund 531,5 Millionen Euro. Des Weiteren werden in Spielbanken noch diverse Kartenspiele, wie beispielsweise Poker und Roulette, angeboten.


Schleswig-Holstein geht im Bereich Glücksspiel seit 2011 einen eigenen Weg und hat zahlreiche Online-Casinos mit einer Lizenz für das Bundesland ausgestattet. Da sich der Trend generell mehr und mehr zugunsten von Online-Casinos verschiebt, ist dies sicherlich eine sinnvolle Lösung. So wird auch das Bundesland Schleswig-Holstein an den Einnahmen der Online-Casinos durch die Lizenzvergabe beteiligt. Wenn Sie sich also in Schleswig-Holstein befinden, können Sie hundertprozentig legal in einem Online-Casino mit staatlicher Lizenz spielen. Diese bieten den Vorteil, dass die Auswahlmöglichkeiten hier weitaus größer sind als in jeder Spielbank oder Spielhalle. Die räumlichen Begrenzungen fallen weg und auch die Gewinnausschüttungen sind hier wesentlich höher, da wesentlich mehr Spieler zeitgleich bedient und unterhalten werden können. Wenn man noch keine Erfahrungen mit Online-Casinos hat, lohnt es sich, sich etwas zu informieren. Zu diesem Zweck gibt es im Internet Vergleichsportale, die Testberichte über verschiedene Online-Casinos enthalten und weiterführend über diese informieren. Besonders positiv hervorgetan hat sich unter diesen Vergleichsseiten die Webseite https://casinoprofessor.de. . Auf Casino Professor findet man alles um das Thema Online-Casinos, z. B. Testberichte, ein Ranking und viele allgemeine Informationen. Durchaus hilfreich, wenn man sich für das Thema Online-Casinos interessiert.


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