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Ein weiteres britisches Unternehmen meldet Insolvenz an

Der britische Reiseveranstalter Thomas Cook hat Insolvenz angemeldet. Davon ist natürlich auch die deutsche Tochterfirma Condor betroffen.


Condor will den Betrieb trotz der Pleite des Mutterkonzerns aufrechterhalten. Nicht zuletzt, weil die letzte Zeit für die Fluggesellschaft gut lief. Condor erwirtschaftete Gewinne und konnte sogar ein Darlehen an den Mutterkonzern geben.


Um weiterhin geschäftsfähig zu sein, bat Condor heute beim Bund um einen Überbrückungskredit. Ob dieser bewilligt wird, soll heute noch entschieden werden. Für die Bewilligung spricht, dass Air Berlin seiner Zeit ebenfalls ein Kredit zur Rettung der Fluggesellschaft gewährt wurde. Ein Darlehen darf nur bewilligt werden, wenn das Vorhaben als „volkswirtschaftlich sinnvoll“ betrachtet wird.
Sollte Condor keinen Kredit erhalten, holt die Lufthansa die Passagiere, die mit Condor geflogen sind, aus dem Urlaub zurück. So oder so trägt der Steuerzahler (erst einmal) die Kosten für die Heimkehr der Passagiere.


An sich war die Auftragslage der Fluggesellschaft gut. Die Probleme kommen mit der Pleite des Mutterkonzerns: rund 50 % der Flugbuchungen bei Condor kommen durch die vom Reiseveranstalter Thomas Cook verkauften Pauschalreisen zustande.


Von der Thomas Cook plc-Insolvenz betroffen sind auch die zum Konzern zugehörigen Unternehmen Thomas Cook GmbH, Bucher Reisen GmbH, Öger Tours GmbH und Neckermann Reisen.

23. Sep 2019

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Pressemitteilungstext: 192 Wörter, 1456 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Fluggesellschaft, Condor, Insolvenz, Thomas Cook

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