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IP-Tests bestätigen Treasury Metals Expansionspotenzial

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Im kommenden Winter-Explorationsbohrprogramm sollen zunächst ‚Infill‘-Bohrungen in goldführenden Abschnitten mit 111 g/t Au gebohrt werden.



Der Einsatz von sogenannten induzierter Polarisation Untersuchungen (‚IP‘-Untersuchungen) in interessanten Bohrlöchern auf Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 / TSX: TML) ‚Goliath‘-Goldprojekt im Nordwesten von Ontario hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Lagerstätte noch deutlich größer sein könnte, als die bisherige Ressourcenschätzung vermuten lässt.

 

Wie die ‚IP‘-Untersuchungen andeuten, sind die Zonen, die die Vererzung beherbergen, in Tiefe und Streichrichtung weiterhin offen. Bisher hat Treasury - https://www.youtube.com/watch?v=_QnPMAyKcPo - insgesamt 15 Bohrungen mit einer maximalen Tiefe von 100 bis 525 m über eine Streichlänge von 1,2 km niedergebracht. Zudem hat das Unternehmen zusätzliche Bohrlochuntersuchungen durchgeführt, um die Auflösung dieser Ergebnisse zu erhöhen.

 

Die ‚IP‘-Untersuchungsergebnisse wurden in die geologische Datenbank integriert und werden nun beim Auffinden neuer Bohrziele behilflich sein. Das geplante Folgebohrprogramm soll nach Abschluss des noch andauernden Probenentnahmeprogramms über eine Streichlänge von ungefähr 10 km, bis zur östlichsten Liegenschaftsgrenze, gestartet werden.

 

Obendrein bestätigte die ‚IP‘-Untersuchung, dass die goldhaltigen Zonen des Projektes mit den hohen Widerständen und Aufladbarkeit korrelieren, weshalb die Geologen vermuten, dass dies mit einer starken Verkieselung und einer Zunahme der disseminierten Sulfide in Zusammenhang steht. Diese Geologie wurde auch bereits in den ‚Goliath‘-Goldzonen festgestellt.

 

Das Inversionsmodell deutet an, dass sich diese Zonen auf einer Hauptstruktur befinden. Die Signaturen der Struktur sind gleich denen, die die hochgradigen Golderzfälle umschließen. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass das Erweiterungspotenzial in Fallrichtung deutlich bis unterhalb der aktuellen Ressource reicht. Die bisherige Tiefe wird auf etwa 800 m geschätzt.

 

Die Widerstands- und Aufladbarkeitssignale auf der Ost- und Westseite des Ressourcengebietes deuten an, dass dieses ebenfalls noch in beide Richtungen offen ist.

 

 

Abbildung 1: Kartenabschnitt des Leitfähigkeitsmodells in 500 m Tiefe mit zugehörigen Ressourcenzonen (Blöcke mit hohem spezifischem Widerstand in blau) Quelle: Treasury Metals 

 

Im kommenden 5.000 Bohrmeter umfassenden Winter-Explorationsbohrprogramm sollen zunächst ‚Infill‘-Bohrungen im Ressourcengebiet der Zone ‚C East‘ niedergebracht werden, in dem bereits mehrere bedeutende goldführende Abschnitte mit z.B. 111 g/t Au über 1 m und 3,87 g/t Au über 4,70 m gefunden wurden. Ferner werden Testbohrungen in Fallrichtung in ausgewählten Zielen durchgeführt, die mittels ‚IP‘-Bohrlochuntersuchungen identifiziert wurden.

 

Ein Feldprogramm begann im vergangenen Jahr mit Probenahmen, die sich über eine Streichlänge von 10 km östlich der Lagerstätte ‚Goliath‘ erstreckte. Bisher wurden etwa 800 Proben entnommen, wobei die Probenentnahmen noch andauern, da man dadurch bereits signifikante Erkenntnisse gewinnen konnte.

 

 

Quelle: Treasury Metals

 

Diese Ergebnisse der Probenahmen werden auch weiterhin wichtige Hinweise zur zukünftigen Planung der Geländeexplorationsprogramme liefern.

 

 

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Schulte (Tel.: 0151502684638), verantwortlich.


Keywords: Treasury Metals, Gold, Silber, Kanada, Ontario

Pressemitteilungstext: 938 Wörter, 9020 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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