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Wie Prototypen heute entstehen

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Schnelles Herstellen von Prototypen mit 3D Druck

Ein Prototyp ist heutzutage sehr schnell hergestellt, und zwar mit den flexiblen Mitteln des 3D Drucks. Sehr viele Firmen nutzen deshalb die Methode. Der Prototyp ist aus der Wirtschaft nicht wegzudenken. Will ein Unternehmen ein neues Produkt auf den Markt bringen, dann erprobt es dessen Aussehen und Funktionsweise anhand eines Urmodells. Dabei gibt es verschiedene Methoden, wie ein solcher Prototyp entsteht.  

Schneller und günstiger

 

Vor einigen Jahrzehnten war die Herstellung eines Prototyps aufwendig und teuer, da in den meisten Fällen die gleichen Maschinen verwendet wurden, die bei der Serienproduktion zum Einsatz kamen. Eine relativ neue Technologie vereinfacht diese Vorgehensweise jedoch inzwischen erheblich. Es handelt sich um den 3D Druck, den zahllose Unternehmen für das Rapid Prototyping nutzen. Unter Rapid Prototyping ist das schnelle Fertigen eines Urmodells zu verstehen – und das funktioniert mit dem dreidimensionalen Druck selbst im Rahmen eines engen Budgets sehr gut. 

 

Computersteuerung

 

Der 3D Druck ist eine ähnliche Form zur CNC Bearbeitung. Das bedeutet, dass ein Computer nötig ist, um den Drucker zu steuern. Der Rechner erhält einen digitalen Bauplan – die so genannte CAD-Datei –, aus der er die Befehle zur Erstellung des Modells generiert. Der Drucker verteilt dann auf Anweisung Kunststoff auf einer Oberfläche, bis das vorgesehene Objekt entstanden ist. Soll der Prototyp eine gewisse Stabilität vorweisen, dann kann als Material für den 3D Druck auch Metall verwendet werden. Dienstleister wie 3D Hubs fertigen Produkte in gewünschter Stückzahl, wobei sie unterschiedliche Methoden einsetzen. Neben dem 3D Druck Wien bietet der Dienstleister seine Serviceleistungen auch in anderen Städten weltweit an.

 

Digitaler Prototyp zur Erprobung

 

Wenn kein physischer Prototyp nötig ist, kann auch ein Verfahren eingesetzt werden, das ausschließlich am Computer realisiert wird. Ebenso wie der 3D Druck basiert das Virtual Prototyping auf der CAD-Datei. Allerdings wird damit eine Software gefüttert, die ein rein digitales Modell erstellt. Einer der Vorteile dieser Methode ist, dass sie sehr flexibel ist. Sollte ein Detail angepasst werden müssen, dann kann diese Veränderung ganz einfach am Rechner vorgenommen werden. Beim Rapid Prototyping müsste stattdessen für jede noch so kleine Überarbeitung ein neues Modell erstellt werden. Außerdem kann der digitale Prototyp anderen Abteilungen in aller Welt per Cloud Computing zur Verfügung gestellt werden. Ein physischer Prototyp würde hingegen einige Tage in einem Paket unterwegs sein, bis ihn die Kollegen in einem anderen Land in Händen halten. Letztlich ist das Virtual Prototyping auch günstiger als das Rapid Prototyping per 3D Druck. Viele Unternehmen nutzen jedoch beide Verfahren: Zunächst erproben sie an virtuellen Modellen, wie das Produkt am besten aussieht und funktioniert, dann drucken sie den Prototyp aus. Denn den meisten Menschen ist es wichtig, ein Objekt auch haptisch zu erleben.

16. Jun 2020

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Pressemitteilungstext: 420 Wörter, 3905 Zeichen. Artikel reklamieren

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