Pressemitteilung von: elpa consulting GmbH & Co. KG
Fallbeispiele: Unternehmensverkauf mangels Nachfolger in der Familie
Das mittelständische Handelsunternehmen für Industrieprodukte ist in der zweiten Generation erfolgreich: Sechs Millionen Euro Jahresumsatz, 18 Mitarbeiter, mit einem sehr guten Ebit. Doch auch dieses Unternehmen stand vor einem Problem, das für den Mittelstand stetig größer werdende Dimensionen annimmt: Keine Nachfolger aus der Familie. Im Rahmen der somit notwendig gewordenen externen Nachfolgeregelung haben die beiden Inhaber des Unternehmens die elpa consulting aus Hannover damit beauftragt, den Verkaufsprozess professionell zu begleiten. Das Mandat beinhaltete die Durchführung einer Unternehmensbewertung, die Konzepterstellung und die Unterstützung während der gesamten Verkaufstransaktion.
Hierfür gaben die Eigentümer allerdings enge Rahmenbedingungen vor:
Mit diesen Vorgaben fielen Finanzinvestoren, für die das Unternehmen aufgrund der Umsatzrendite und des Kundenstammes an namhaften industriellen Verbrauchern durchaus von Interesse war, bereits durch das Raster.
Die Unternehmer präsentierten dem elpa-Berater zu Anfang eine Führungskraft aus dem Unternehmen, die Interesse hatte, Gesellschafteranteile zu erwerben und in die Geschäftsleitung einzutreten. Sein Angebot bestand in einem Teilbetrag als Anzahlung auf den Kaufpreis und einer langjährigen Ratenzahlung quasi als Rente auf die verbleibende Restschuld. Dieser Vorschlag beinhaltete beträchtliche Risiken für die Unternehmer, da bei einem schlechteren Geschäftsgang die Ratenzahlungen eventuell ins Stocken geraten würden und bei einer Insolvenz komplett vielleicht ausfallen könnten. Zudem lagen Kaufpreisangebot und Finanzierungsmöglichkeiten von diesem Interessenten weit unterhalb des vom elpa - Berater ermittelten Unternehmenswerts.
Um den Unternehmenskaufpreis zu reduzieren, wurde in einem ersten Schritt die bislang im Betriebsvermögen befindliche Firmenimmobilie von den Eigentümern quasi in einer Betriebsaufspaltung entnommen und künftig an die operative Betriebsgesellschaft vermietet. Damit dient die Mieteinnahme der Altersversorgung der Unternehmer und der Unternehmensverkauf wird wegen des geringeren Betriebsvermögens leichter finanzierbar.
Trotz des reduzierten Verkaufspreises wurde ein Management-Buy-Out (MBO) als nicht erfolgversprechend verworfen und man entschied sich dafür das Unternehmen in diversen Plattformen zum Verkauf auszuschreiben. Der beauftragte elpa-Transaktionsmanager wurde als alleiniger Ansprechpartner benannt, um einen Besichtigungstourismus von Interessenten auszuschließen. Wegen der guten Performance des Verkaufsobjekts meldeten sich zahlreiche Kaufinteressenten, die jedoch aufgrund der engen Rahmenbedingungen für den Verkauf stark selektiert werden mussten. Final gab es zwei ernsthafte und bonitätsstarke Kaufinteressenten, mit denen die weiteren Verhandlungen geführt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit der Steuerberatungs- und Anwaltskanzlei des Mandanten wurde ein tragfähiges Nachfolgekonzept entwickelt, welches auch die finanzierende Bank rasch überzeugt hat. Als Voraussetzung zur Vertragsunterzeichnung forderte der elpa-Berater eine unwiderrufliche Finanzierungsbestätigung von beiden Kaufinteressenten an. Da sich bereits erste Auswirkungen der Corona Krise zeigten, erfolgte der Zuschlag an den Bieter, der in Verbindung mit dem geforderten Kaufpreis zuerst die verbindliche Finanzierungsbestätigung nachweisen konnte. In einem feierlichen Akt wurde der umfangreiche Kaufvertrag gemeinsam unterzeichnet und im Gegenzug der sofortige Zahlungseingang von der avisierten Bank abgewartet. Erst nach Zahlungseingang wurde der Verkauf in Anwesenheit des elpa-Beraters final bestätigt und vollzogen.
Auch für den leitenden Mitarbeiter als ursprünglicher MBO-Kaufinteressent wurde eine gute Lösung gefunden, um ihn an das Unternehmen zu binden. Auf Empfehlung des elpa- Beraters wurde er mit einem geringen Prozentsatz am Unternehmen beteiligt und zum Geschäftsführer berufen. Die bisherigen Unternehmer wurden über Beratungsverträge für einen Übergangszeitraum eingebunden, so dass keine unmittelbaren Personalengpässe entstehen können und die Kompetenz sowie der Erfahrungsschatz der Abgeber dem Käufer noch eine gewisse Zeit zur Verfügung stehen.
Fazit:
Die Begleitung durch die elpa-consulting ermöglichte trotz aller Komplexität einen Transaktionsprozess einschließlich Kaufpreiseingang innerhalb von nur 6 Monaten. Der erzielte Kaufpreis lag bei über 6 Millionen Euro. Das sind etwa 40% mehr als das ursprüngliche Kaufangebot, welches den Unternehmern vor Inanspruchnahme der elpa - Beratung vorlag.
Hinzu kommt noch eine angemessene Miete für das Betriebsgebäude, welches nicht mit verkauft wurde. Das Erfolgsrezept lag in der Professionalität von Unternehmensbewertung (Discounted-Cash-Flow-Methode, kurz: DCF) und Unternehmens-Exposé, welche auch bei den Banken rasch zu einer positiven Entscheidung geführt haben. Last but not least hat der detaillierte Kaufvertrag, der sämtliche Risiken bewertet und durch die betriebswirtschaftliche Mitwirkung der elpa consulting mitgestaltet wurde, bei den Vertragsparteien und beteiligten Banken das Vertrauen erzeugt, dass die Transaktion konfliktfrei abgelaufen ist.
Hierfür gaben die Eigentümer allerdings enge Rahmenbedingungen vor:
Mit diesen Vorgaben fielen Finanzinvestoren, für die das Unternehmen aufgrund der Umsatzrendite und des Kundenstammes an namhaften industriellen Verbrauchern durchaus von Interesse war, bereits durch das Raster.
Die Unternehmer präsentierten dem elpa-Berater zu Anfang eine Führungskraft aus dem Unternehmen, die Interesse hatte, Gesellschafteranteile zu erwerben und in die Geschäftsleitung einzutreten. Sein Angebot bestand in einem Teilbetrag als Anzahlung auf den Kaufpreis und einer langjährigen Ratenzahlung quasi als Rente auf die verbleibende Restschuld. Dieser Vorschlag beinhaltete beträchtliche Risiken für die Unternehmer, da bei einem schlechteren Geschäftsgang die Ratenzahlungen eventuell ins Stocken geraten würden und bei einer Insolvenz komplett vielleicht ausfallen könnten. Zudem lagen Kaufpreisangebot und Finanzierungsmöglichkeiten von diesem Interessenten weit unterhalb des vom elpa - Berater ermittelten Unternehmenswerts.
Um den Unternehmenskaufpreis zu reduzieren, wurde in einem ersten Schritt die bislang im Betriebsvermögen befindliche Firmenimmobilie von den Eigentümern quasi in einer Betriebsaufspaltung entnommen und künftig an die operative Betriebsgesellschaft vermietet. Damit dient die Mieteinnahme der Altersversorgung der Unternehmer und der Unternehmensverkauf wird wegen des geringeren Betriebsvermögens leichter finanzierbar.
Trotz des reduzierten Verkaufspreises wurde ein Management-Buy-Out (MBO) als nicht erfolgversprechend verworfen und man entschied sich dafür das Unternehmen in diversen Plattformen zum Verkauf auszuschreiben. Der beauftragte elpa-Transaktionsmanager wurde als alleiniger Ansprechpartner benannt, um einen Besichtigungstourismus von Interessenten auszuschließen. Wegen der guten Performance des Verkaufsobjekts meldeten sich zahlreiche Kaufinteressenten, die jedoch aufgrund der engen Rahmenbedingungen für den Verkauf stark selektiert werden mussten. Final gab es zwei ernsthafte und bonitätsstarke Kaufinteressenten, mit denen die weiteren Verhandlungen geführt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit der Steuerberatungs- und Anwaltskanzlei des Mandanten wurde ein tragfähiges Nachfolgekonzept entwickelt, welches auch die finanzierende Bank rasch überzeugt hat. Als Voraussetzung zur Vertragsunterzeichnung forderte der elpa-Berater eine unwiderrufliche Finanzierungsbestätigung von beiden Kaufinteressenten an. Da sich bereits erste Auswirkungen der Corona Krise zeigten, erfolgte der Zuschlag an den Bieter, der in Verbindung mit dem geforderten Kaufpreis zuerst die verbindliche Finanzierungsbestätigung nachweisen konnte. In einem feierlichen Akt wurde der umfangreiche Kaufvertrag gemeinsam unterzeichnet und im Gegenzug der sofortige Zahlungseingang von der avisierten Bank abgewartet. Erst nach Zahlungseingang wurde der Verkauf in Anwesenheit des elpa-Beraters final bestätigt und vollzogen.
Auch für den leitenden Mitarbeiter als ursprünglicher MBO-Kaufinteressent wurde eine gute Lösung gefunden, um ihn an das Unternehmen zu binden. Auf Empfehlung des elpa- Beraters wurde er mit einem geringen Prozentsatz am Unternehmen beteiligt und zum Geschäftsführer berufen. Die bisherigen Unternehmer wurden über Beratungsverträge für einen Übergangszeitraum eingebunden, so dass keine unmittelbaren Personalengpässe entstehen können und die Kompetenz sowie der Erfahrungsschatz der Abgeber dem Käufer noch eine gewisse Zeit zur Verfügung stehen.
Fazit:
Die Begleitung durch die elpa-consulting ermöglichte trotz aller Komplexität einen Transaktionsprozess einschließlich Kaufpreiseingang innerhalb von nur 6 Monaten. Der erzielte Kaufpreis lag bei über 6 Millionen Euro. Das sind etwa 40% mehr als das ursprüngliche Kaufangebot, welches den Unternehmern vor Inanspruchnahme der elpa - Beratung vorlag.
Hinzu kommt noch eine angemessene Miete für das Betriebsgebäude, welches nicht mit verkauft wurde. Das Erfolgsrezept lag in der Professionalität von Unternehmensbewertung (Discounted-Cash-Flow-Methode, kurz: DCF) und Unternehmens-Exposé, welche auch bei den Banken rasch zu einer positiven Entscheidung geführt haben. Last but not least hat der detaillierte Kaufvertrag, der sämtliche Risiken bewertet und durch die betriebswirtschaftliche Mitwirkung der elpa consulting mitgestaltet wurde, bei den Vertragsparteien und beteiligten Banken das Vertrauen erzeugt, dass die Transaktion konfliktfrei abgelaufen ist.
|
Herr Horst Emde Geschäftsführer horst.emde@elpa-cons... 05531-9849910 |
|
|
|
|
Herr Ralf Lappe Geschäftsführer ralf.lappe@elpa-cons... 05531-9849922 |
|
|
|
|
Frau Astrid Rusche Abteilungsleiterin astrid.rusche@elpa-c... 055319849918 |
|
|
|
|
Roland Baumann baumann@rb-pr.de 05531 - 9849918 |
|
|
|
|
Herr Horst Emde Geschäftsführer horst.emde@elpa-cons... 05531-9849910 |
|
|
|
|
Herr Ralf Lappe Geschäftsführer ralf.lappe@elpa-cons... 05531-9849922 |
|
|
|
|
Frau Astrid Rusche Abteilungsleiterin astrid.rusche@elpa-c... 055319849918 |
|
|
|
|
Roland Baumann baumann@rb-pr.de 05531 - 9849918 |
|
|
|
Artikel bewerten
Pressekontakt: Roland Baumann info@elpa-consulting.de 05271 697169
Keywords
Consulting, Unternehmensberatung, Mittel...
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Die deutsche Wirtschaft kommt seit Jahren kaum voran. Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück, Budgets werden genauer geprüft und die Gewinnung neuer Kunden gestaltet sich zunehmend schwierig. Im gleichen Zug wächst der Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Über digitale Kanäle lassen sich ... | mehr
Die Website wird gefunden, Anzeigen bringen Besucher - doch passende Anfragen bleiben aus. Dann lohnt sich ein Blick auf das Zusammenspiel der Maßnahmen: Erreichen sie die richtigen Menschen? Vermitteln Anzeige und Zielseite dasselbe Angebot? Und wird deutlich, warum das Unternehmen ... | mehr
Solingen, 28.10.2026. Briefheld aus Solingen schreibt Briefe und Karten mit Schreibrobotern, die einen echten Kugelschreiber führen. Ein halbes Jahr nach der Gründung im April 2026 entstehen in der eigenen Werkstatt monatlich über 30.000 Karten für mehr als 200 Unternehmen. Eingesetzt ... | mehr
Die Seite wird geladen.