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Critical Manufacturing verzeichnet Rekordergebnis im ersten Quartal mit seinem innovativen MES-Zukunftskonzept


Von Critical Manufacturing Deutschland GmbH

April 2021, PORTO, Portugal - Critical Manufacturing, das führende Unternehmen, das die Bedeutung von Manufacturing Execution Systemen (MES) neu definiert, hat ein Rekordquartal mit einem Auftragszuwachs von über 100% im Vergleich zum Vorjahresquartal...
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Dresden, 27.10.2021 (PresseBox) - April 2021, PORTO, Portugal - Critical Manufacturing, das führende Unternehmen, das die Bedeutung von Manufacturing Execution Systemen (MES) neu definiert, hat ein Rekordquartal mit einem Auftragszuwachs von über 100% im Vergleich zum Vorjahresquartal erlebt. Zeitgleich wurde ein Umsatzanstieg um 73% und ein bemerkenswerter Anstieg des EBITDA um 237% für den gleichen Zeitraum erreicht. Der Grund für dieses starke Wachstum ist die innovative, flexible Plattform, die einem herkömmlichen MES überlegen ist und sich zu einem zentralen Element der intelligenten Fabrik entwickelt hat.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, erklärt: „Der Schwerpunkt von Hightech-Fertigungsunternehmen ist die Digitalisierung. Das MES ist zwar eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, darüber hinaus müssen solche Systeme mit dem Aufkommen von neuen, disruptiven Technologien und der Integration mit anderen Lösungen zunehmend mehr Funktionalität bieten können. Unsere MES-Plattform vereint Ausführung, Automatisierung und moderne Analytik sowie eine neuartige IoT-Fertigungsdatenplattform, mit der Unternehmen den maximalen Wert ihrer Fertigungsdaten ausschöpfen können. Das Interesse an unserer Lösung nimmt dank unserer Vision und Innovation stetig zu."

Das Kerngeschäft von Critical Manufacturing liegt in Branchen mit hochkomplexen Prozessen und regulierten Arbeitsumgebungen, wie beispielsweise Medizintechnik, SMT/Elektronik und Halbleiterfertigung. Critical Manufacturing besitzt zudem die erforderliche Fachkompetenz und die Flexibilität, um die spezifischen Anforderungen der einzelnen Branchen zu erfüllen. Medizintechnikhersteller mit mehreren Produktionsstandorten sind auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit angewiesen, um unterschiedliche Prozesse abwickeln zu können und zugleich die Gemeinsamkeiten ihrer produktionsrelevanten Abläufe zu nutzen. Viele SMT- und Elektronikhersteller streben eine umfassende Digitalisierung an, um die Konnektivität und den Automatisierungsgrad ihrer Maschinen zu erhöhen und eine Vielzahl von Anwendungen, die sich nicht fabrikübergreifend skalieren lassen, durch eine holistische, unternehmensweite Lösung abzulösen. Halbleiterhersteller werden ebenso mit zunehmend komplexeren Prozessen konfrontiert und benötigen hierfür ein hochmodernes MES, das bestimmte anspruchsvolle Anwendungsfälle abdecken kann, um weiterhin im Wettbewerb bestehen zu können.

Almada Lobo fügte hinzu: „Immer mehr Fertigungsunternehmen sind heute darauf bedacht, Innovationen auf breiter Basis zu fördern. Unser MES wurde dafür entwickelt, eine Vielzahl komplexer Prozesse zu unterstützen sowie eine Standardisierung an mehreren Produktionsstandorten in kurzer Zeit zu erreichen. Die unterschiedlichen Prozesse erfordern ein flexibles, robustes System, insbesondere in gesetzlich regulierten Märkten. Critical Manufacturing MES stellt eine ganzheitliche Lösung dar, die problemlos an veränderte Geschäftsanforderungen angepasst werden kann."

Critical Manufacturing stellte vor kurzem sein neues MES V8 mit einer innovativen IoT-Datenplattform vor. Die Lösung ist hochskalierbar. Sie ermöglicht die Integration mit neuen und bereits vorhandenen Maschinen sowie die Erfassung und Verarbeitung von Daten aus mehreren Datenquellen, um neue, aussagekräftige Einblicke in Prozesse zu ermöglichen. Mit dem neuen Modul Fabrikautomatisierung ist es möglich, den Automatisierungsgrad - bis zur intelligenten Light-Out-Fabrik- Schritt für Schritt zu erhöhen.

„Ein MES hat die Aufgabe, die Weiterentwicklung, das Wachstum und die Innovation in einem Unternehmen zu fördern. Wir wollen die Rolle des MES verändern und erweitern, damit Fertigungsunternehmen wachsen und die Vorzüge von modernen Technologien und Automatisierung nutzen können. Auch wenn es sicherlich durch die COVID-19-Pandemie und den Wunsch, agiler und flexibler auf Veränderungen zu reagieren, begünstigt wurde, so glaube ich, dass das beeindruckende Wachstum, das wir im ersten Quartal verzeichnen konnten, das Ergebnis einer stärkeren, agileren und zukunftsorientierten Ausrichtung unserer Kunden ist," so Almada Lobo abschließend.



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