Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

TRACE32® ermöglicht Hardware-Debugging auf UML-Ebene jetzt auch für Rhapsody in C

Von Lauterbach

Entwicklungssystemen, hat seine Integration der eigenen Debugging-Oberfläche „TRACE32“ mit dem UML-Werkzeug „Rhapsody“ von Telelogic erweitert. Ab sofort wird neben „Rhapsody in C++“ auch „Rhapsody in C“ unterstützt. Die Integration beinhaltet eine wechselseitige Navigierbarkeit, einfache Debugging-Funktionalität im UML-Tool, sowie eine Animation ohne externe Schnittstelle. Bestehenden TRACE32-Kunden wird die Erweiterung der Rhapsody-Integration im Rahmen der Standard-SW-Updates verfügbar sein.
In enger Kooperation mit Telelogic hat Lauterbach die Kopplung der beiden marktführenden Werkzeuge „Rhapsody“ und „TRACE32“ erweitert. Rhapsody ist ein für den embedded Markt zugeschnittenes UML-Tool, bei dem nach UML 2.0 spezifizierte Diagramme verwendet werden, um eine Software zu modellieren. „Rhapsody in C“ generiert vollständig ablauffähigen C Code aus diesen Diagrammen. TRACE32 bietet eine auf die In-Circuit Debugger zugeschnittene Debug-Oberfläche für alle gängigen embedded Prozessoren und beinhaltet einen C Source Code Debugger ebenso wie einen weit reichenden Echtzeit-Trace. Durch eine Verbindung dieser beiden Tools sind nun völlig neue Möglichkeiten geschaffen worden, um in UML auf dem embedded System debuggen zu können. Durch die Integration der Tools wird ein Download und Start der Applikation auf der Zielhardware direkt aus Rhapsody heraus möglich. Die Zielhardware benötigt dazu keinerlei externe Schnittstellen; der Download wird über den Debugger bewerkstelligt. Durch eine entsprechende Konfiguration des Debuggers ist keine Initialisierungssoftware („Bootloader“) auf dem Target notwendig. Sowohl der Download als auch der Start der Applikation wird vollständig durch den Debugger kontrolliert und ist konfigurierbar. Eine wechselseitige Navigation erleichtert das Debuggen in Code, der aus UML-Modell-Elementen generiert wurde. Ein Kontext-Menü in Rhapsody erlaubt die Anzeige des generierten Source-Codes in TRACE32. Dort können dann leicht Breakpoints gesetzt werden oder Variablen inspiziert werden. Interessant ist besonders der rückwärtige Weg: wenn man in TRACE32 einen Fehler im C-Code gefunden hat, reicht ein Mausklick im Debugger, um automatisch in Rhapsody das entsprechende Modell-Element zu öffnen. Ein langes Suchen der zu ändernden Stelle im UML-Modell ist damit hinfällig. Durch zusätzliche Punkte im Kontext-Menü können Echtzeit-Breakpoints direkt im Modell-Element gesetzt werden, sowie der Debugger in den Go oder Break Zustand versetzt werden. Dies ermöglicht das gezielte Anlaufen von Modell-Elementen und deren Funktionen, unmittelbar aus dem UML-Modell heraus. Rhapsody bietet eine „Animation“ des UML-Modells an. Dabei werden Zustandsdiagramme und Sequenzdiagramme aus dem tatsächlichen Lauf im Target animiert und generiert. Dazu kommuniziert Rhapsody mit der Zielhardware über eine Ethernet-Verbindung. Die Integration mit TRACE32 erlaubt nun diese Animation über die Debug-Schnittstelle, wodurch keine Hardware-Resourcen verbraucht werden, beziehungsweise Animation auch auf Boards möglich wird, die diese Schnittstellen nicht implementiert haben. Die TRACE32 – Rhapsody Integration ist in ihrer erweiterten Version jetzt erhältlich und unterstützt „Rhapsody in C++“ und „Rhapsody in C“ in der Release 7.x. Es werden weitere Versionen folgen, die andere Rhapsody Releases unterstützen und weitere Funktionalitäten beinhalten. Weitergehende Information ist auf der Webseite von Lauterbach verfügbar: http://www.lauterbach.com
05. Jun 2008

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Evi Ederer, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 382 Wörter, 3056 Zeichen. Artikel reklamieren

Über Lauterbach


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Lauterbach


14.05.2008: Beim Symmetric Multi-Processing (SMP) wird eine Applikation auf mehrere gleichartige Prozessoren oder Cores verteilt. Das Betriebssystem übernimmt das dynamische Verteilen der Laufzeit-Einheiten (Threads) und bemüht sich dabei um eine möglichst gleichmäßige Auslastung der CPUs. Dadurch wird das System hinsichtlich der Laufzeit optimiert und der Entwickler von der Entscheidung entlastet, welche Arbeit auf welcher CPU erledigt werden soll. ExpressLogic bietet für sein Betriebssystem ThreadX eine spezielle SMP Variante an „ThreadX/ SMP“, die diese Verteilung der Threads auf mehrere CPUs ... | Weiterlesen

26.02.2008: Der bereits vorhandene MIPS32 Debugger wurde um die neue PIC32 Familie von Microchip erweitert und ermöglicht ein komfortables Debugging auf C oder C++ -Ebene über die im Silizium integrierte Debugschnittstelle. Über diese JTAG-Schnittstelle des Prozessors bekommt der Debugger einen sehr schnellen Zugriff auf alle chipinternen Einheiten wie Onchip Hardware Breakpoints, Peripherieeinheiten, Register und FLASH Memory. Der Anschluss an Windows- oder LINUX-Hostrechner erfolgt über eine USB-2 oder Ethernet-Schnittstelle mit 10/ 100 oder 1000 MBit/ s. Darüber ist auch die Programmierung des int... | Weiterlesen

14.11.2007: Lauterbachs TRACE32-ICD und PowerDebug Module unterstützen MicroBlaze von der Version V4 bis hin zur Version V7 und geben dem Benutzer die Möglichkeit, Fehler sehr schnell zu finden und zu beheben. Die letzte Neuerung bei diesem Core ist eine off-chip Trace-Erweiterung. Im Gegensatz zu anderen Debuggern benutzt Lauterbachs PowerTrace keine knappen FPGA Speicherressourcen, sondern legt die Trace-Informationen in einem eigenen bis zu 512 MByte (beim PowerTrace II bis zu 4 GByte) großen High-Speed Memory ab. Basisfunktion des Traces ist die Abspeicherung von Adress- und Dateninformationen, aus... | Weiterlesen