Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Client-Virtualisierung soll der IT-Konsolidierung helfen

Von centracon GmbH

centracon-Erhebung: Unternehmen sehen den Einsatz vor allem bei mobilen Rechnern

(Leverkusen, 20.08.2008) Für die meisten Unternehmen stellt die Client-Virtualisierung eine konsequente Fortsetzung der Strategien zur IT-Konsolidierung dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung des Beratungshauses centracon. Im Widerspruch dazu steht allerdings, dass solche Virtualisierungsprojekte nur von einer Minderheit aus übergreifenden Technologiestrategien abgeleitet werden, sondern pragmatische Nutzenüberlegungen die entscheidenden Treiber darstellen. Laut der centracon-Studie unter mehr als 300 Mittelstands- und Großunternehmen mit über 50 Mio. Euro Umsatz wird die Client-Virtualisierung für 34 Prozent der Befragten auf jeden Fall dazu beitragen, die IT-Verhältnisse effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Weitere 29 Prozent weisen ihr zumindest eine unterstützende Funktion bei den Konsolidierungsabsichten zu. Den hauptsächlichen Einsatzbereich sehen die IT-Verantwortlichen beim Mobile Computing. Dort würden 42 Prozent der Unternehmen mit Projekten ansetzen, während 31 Prozent ihren Fokus auf die stationären Desktops richten. Keine Priorisierung nehmen 13 Prozent vor. Für sie hat die Client-Virtualisierung bei den mobilen Rechnern und fest installierten Arbeitsplatzsystemen eine gleichrangige Bedeutung. Ganz ohne Interesse an dieser Technologie auf der Desktop-Ebene zeigt sich jede siebte befragte Firma. Als stärkstes Motiv für die Client-Virtualisierung hat die centracon-Erhebung das einfachere Desktop-Management ermittelt. Fast zwei Drittel der Unternehmen versprechen sich davon eine deutliche Vereinfachung der Verwaltung ihrer Arbeitsplatzsysteme. Fast drei von fünf Firmen führen zudem als Pluspunkte eine höhere Flexibilität und Kostenersparnisse an, die sie damit zu erreichen glauben. Auch Sicherheitsaspekte fließen für 46 Prozent in die Vorteilsbewertung mit ein. Dagegen fehlt es offenbar meist an entsprechenden Technologiestrategien, aus denen sich ein Engagement in diesem Bereich ableiten lässt: Lediglich 38 Prozent nennen die mittelfristige Strategieausrichtung als Motiv für die Realisierung von Konzepten zur Client-Virtualisierung. Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards vermutet dahinter eine noch unzureichende Verankerung der Virtualisierungsidee im strategischen Selbstverständnis der Unternehmen. „Immerhin ist der entscheidende Ansatz bei der Virtualisierung auch nicht die Technik selbst, sondern die Veränderung der Prozesse.“ Sie biete die Möglichkeit, alternative Bereitstellungsmodelle für Services zu entwickeln, was sich dann auch in flexibleren und produktiveren Abläufen darstelle. Aber gerade die Client-Virtualisierung sei noch eine relativ junge Disziplin, deren Möglichkeiten letztlich erst durch die Anwendungsvirtualisierung eröffnet wurden. „Dadurch sind sie derzeit erst selten Bestandteil der grundlegenden IT-Strategien, müssen dort aber unbedingt berücksichtigt werden“, urteilt der Consultant. Allerdings sieht Gerhards in der Praxis nicht nur an dieser Stelle noch deutliche Defizite: „Den strategischen Nutzen von Virtualisierung realisieren heute nur wenige Unternehmen, weil die konsequente Integration in die Gesamtorganisation noch gar nicht oder nur teilweise erfolgt.“ Und er nennt auch den Grund: „Die Virtualisierung wird heute meist taktisch oder gar als reiner Problemlöser eingesetzt, weil der erforderliche Business-Kontext für diese Technologie nicht geschaffen wird.“ Über centracon: Lösungen für die flexible und kosteneffiziente Bereitstellung und Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen und Anwendungen charakterisieren die Kernkompetenzen von centracon. Unser Beratungsspektrum erstreckt sich neben der klassischen Optimierung und Standardisierung von Arbeitsplatz-Infrastrukturen, von der Implementierung innovativer Technologielösungen wie Anwendungsvirtualisierung und Virtual Desktops, über Prozess- und Infrastruktur-Automation bis hin zu innovativen Businesslösungen wie beispielsweise User-Self-Service-Konzepte. Zu den Kunden gehören beispielsweise Bayer AG, FinanzIT, Fiducia IT AG, GAD eG, Heidelberger Druckmaschinen, Swisscom IT Services, Sony und verschiedene Bundesbehörden wie das Bundesinnenministerium. meetBIZ & Denkfabrik GmbH Wilfried Heinrich Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth Tel.: +49 (0)2233–6117-72, Fax: +49 (0)2233–6117-71 heinrich.denkfabrik@meetbiz.de, www.agentur-denkfabrik.de
20. Aug 2008

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 3.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 504 Wörter, 4393 Zeichen. Artikel reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von centracon GmbH


26.02.2018: Das Beratungshaus Centracon hat sein Virtual Workplace Modell durch eine stärkere User-Fokussierung und Integration des Service Offerings gezielt weiterentwickelt. In einem Architecture Blueprint werden gangbare Wege der Virtualisierung und Automatisierung der Arbeit und Kollaboration über die verschiedenen Devices plastisch aufgezeigt. Die Arbeit findet zukünftig immer weniger nur noch am klassischen Büroarbeitsplatz statt, sondern gleichzeitig zuhause und unterwegs. Diese Flexibilisierung der Arbeitsprozesse verlangt nicht nur ein hohes Maß an Virtualisierung, die als zusätzlichen Meh... | Weiterlesen

08.03.2017: Die Arbeitswelt verändert sich durch mobile Prozesse und örtlich verteilte Teams immer mehr, wodurch auch die kollaborativen Anforderungen in den Unternehmen beständig wachsen. Doch vielfach mangelt es noch an entsprechenden Tools, als Konsequenz nutzen die Mitarbeiter vornehmlich private Apps wie etwa Whatsapp oder Skype. Mitunter sind aber auch Collaboration-Lösungen im Einsatz, die jedoch nur unzureichend implementiert wurden oder auf eine geringe Akzeptanz bei den Usern stoßen. In allen diesen Fällen besteht die Notwendigkeit, eine einheitliche Kollaborationslösung auf Basis eines d... | Weiterlesen

15.12.2016: Microsoft Office 365 wird zunehmend ein Thema für die Unternehmen. Nach einer Vergleichsstudie des Beratungshauses Centracon setzen sie sich deutlich mehr als noch im letzten Jahr entscheidungsorientiert mit einer Einführung auseinander. Gleichzeitig werden die möglichen Migrationshürden geringer als zuletzt bewertet, umgekehrt ist aber auch die Nutzenerwartung gestiegen. Der Untersuchung zufolge haben sich derzeit zwei von fünf Unternehmen ausführlich und entscheidungsorientiert mit der Cloud-basierten OfficeAnwendung von Microsoft beschäftigt. Dies entspricht fast einer Verdoppelun... | Weiterlesen