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Isilon setzt im Markt für Scale-out File-Storage-Lösungen neue Maßstäbe

Von Isilon Systems Germany

Version 5.0 der OneFS Betriebssystemsoftware feiert heute auf der IBC 2008 in Amsterdam Weltpremiere

SEATTLE, USA – 15. September 2008. Isilon Systems stellt heute auf der IBC 2008 in Amsterdam die Version 5.0 seines OneFS-Dateisystems vor, das nach eigener Aussage einen neuen Maßstab im Markt für Scale-Out-File-Storage-Lösungen setzt. Kommt die Software auf Isilons Clustered-Storage-Systemen der X-Serie zum Einsatz, lassen sich mit einem einzigen Dateisystem und Volume bis zu 2,3 Petabyte Speicher verwalten. Die maximal erzielbare Durchsatzrate liegt bei 20 Gigabyte pro Sekunde. Die fünfte Generation an Clustered-Storage-Lösungen von Isilon ist somit vergleichbaren heute am Markt erhältlichen Systemen sowohl in punkto Performance als auch Skalierbarkeit weit überlegen. Auf Grund der Unterstützung des derzeit breitesten Spektrums an dateibasierten Anwendungen und Abläufen stellen die Isilon-Produkte eine ideale Lösung für den Unternehmenseinsatz dar. Die wichtigsten neuen Leistungsmerkmale im Überblick Bei der Weiterentwicklung der Betriebssystemssoftware OneFS lag der Schwerpunkt erneut darauf, die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit von Clustered-Storage-Systemen weiter zu steigern sowie Amortisierungskosten und –zeitraum zu senken. Dies spiegelt sich wie folgt wieder: Performance: OneFS 5.0 schöpft die Vorteile der symmetrischen Multiprozessortechnologie (SMP) in vollem Umfang aus. Nach Aufspielen der neuen Betriebssystemsoftware unterstützen Isilons Clustered-Storage-Systeme der IQ X-Serie eine Durchsatzrate bis zu 20 Gigabyte pro Sekunde und damit die doppelte Geschwindigkeit wie bisher. Für Kunden mit einem bestehenden OneFS Software-Support-Vertrag ist der Upgrade auf das neue Dateisystem kostenfrei. Skalierbarkeit: Mit OneFS 5.0 führt Isilon sein „Pay-as-you-grow“-Konzept weiter fort. Hierbei setzt der Hersteller auf eine modulare Architektur, die einen bedarfsgerechten Ausbau der Cluster-Storage-Systeme erlaubt. Kommt die neue Dateisystemversion zum Einsatz lassen sich die Lösungen auf bis zu 2,3 Petabyte skalieren. Auf diese Weise lässt sich ein Speicherpool für den gemeinsamen Zugriff schaffen und den Anforderungen begegnen, die Unternehmen an Lösungen für den Einsatz in modernen Rechenzentren der nächsten Generation stellen. Amortisierung: Der Einsatz von Isilons Clustered-Storage-Systemen stellt eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung für die Speicherung und Verwaltung filebasierter Daten dar. Dies belegt eine kürzlich von Forrester Consulting im Auftrag von Isilon unter Kunden des Unternehmens durchgeführte Untersuchung. Diese bezifferten die risikobereinigte Rentabilität im Schnitt mit 125 Prozent, den Amortisierungszeitraum mit fünf Monaten. Die vollständige Studie mit dem Titel „The Total Economic Impact Of Isilon’s Clustered Storage System“ ist auf der Webseite des Unternehmens (www.isilon.com) abrufbar. Lösungspalette Die mehrfach prämierten Clustered-Storage-Lösungen der IQ X-Serie (IQ 1920, 3000, 6000, 9000 und 12.000) sind die branchenweit einzigen Systeme, die mit einem einheitlichen Filesystem arbeiten und setzen den Standard für Scale-out File-Storage-Architekturen. Ihr Einsatz ermöglicht, unternehmensweit verteilte Datenbestände in Speicherpools zusammenzuführen und Anwendern den gemeinsamen und direkten Zugriff auf die digitalen Informationen einzuräumen. Die hierfür nötigen intelligenten Funktionen werden über das Dateisystem OneFS bereitgestellt; dieses verbindet traditionelle Storage-Architekturen wie File-System, Volume-Manager und RAID sinnvoll in einer Softwareschicht miteinander. Ebenso wie die IQ-Famile werden die Accelerator X-Lösungen sowie die Erweiterungsknoten EX 6000, 9000 und 12.000 mit OneFS betrieben. Abgerundet wird das Angebot von einem Softwarepaket, das die Anwendungen SnapshotIQ, SmartConnect, SmartQuotas und SyncIQ umfasst. Diese dienen unter anderem dazu, ein Höchstmaß an Datensicherheit zu gewährleisten oder bestimmte Verwaltungsaufgaben zu automatisieren. Markt Die im Juni 2008 von dem Analystenhaus IDC in einer Studie mit dem Titel „Got Files? The expanding options for file level storage“ veröffentlichten Ergebnisse unterstreichen, dass künftig kein Weg an Scale-out File-Storage-Lösungen vorbeiführt. Der Grund hierfür ist, dass immer mehr filebasierte Daten gespeichert werden müssen – nach Ansicht der Marktbeobachter liegt ihr Anteil in diesem Jahr erstmals über dem blockbasierter Daten. 2011 sollen dann 75 Prozent der Kapazität von festplattenbasierten Storage-Systemen der Speicherung dateibasierter Informationen vorbehalten sein. Analystenstimmen „Die fortwährende Zunahme an dateibasierten Informationen stellt Unternehmen aus vielen Branchen in den kommenden fünf Jahren vor große Herausforderungen. In den Rechenzentren von Unternehmen tätige Administratoren werden sich zunehmend mit Speicher- und Verwaltungsfragen beschäftigen müssen und die Archivierung sowie das Management filebasierter Daten zu ihren wichtigsten Aufgaben zählen. Um diese effizient zu bewältigen, ist eine sorgfältige Bewertung der zum Einsatz kommenden Storage-Lösungen unerlässlich. Hierbei steht vor allem die Leistung, die Skalierbarkeit und die betriebliche Effizienz der Systeme im Mittelpunkt der Betrachtung.“ Brad Nisbet, Research Manager, IDC Storage Systems. „Von uns durchgeführte Untersuchungen zeigen deutlich, dass das Interesse an Clustered-Storage-Lösungen steigt, die auf Scale-out-Architekturen aufsetzen. Dies gilt vor allem dann, wenn Unternehmen die Performance ihrer Storage-Infrastruktur verbessern, gleichzeitig jedoch deren Komplexität und die mit dem Betrieb in Verbindung stehenden Kosten senken möchten. Da voraus zu sehen ist, das unstrukturierte Daten künftig das Gros der zu speichernden Informationen ausmachen, sind Unternehmen gut beraten, Clustered-Storage-Lösungen in die engere Wahl mit einzubeziehen. Denn die Systeme begegnen in Sachen Leistung, Skalierbarkeit und Kosten sowohl heute geltenden als auch künftigen Anforderungen und bieten eine maximale Rentabilität.“ Pushan Rinnen, Research Director, Gartner 6.123 Zeichen bei durchschnittlich 85 Anschlägen (inklusive Leerzeichen) pro Zeile
15. Sep 2008

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Spiegel, verantwortlich.

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