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Laut PPI III hat die Sorge um die Stabilität der IT-Systeme in europäischen Unternehmen erheblich zugenommen

Von Synstar Computer Services GmbH

Darmstadt, 30. Oktober 2002: Obwohl in jedem anderen Bereich die Belas-tung der europäischen IT-Manager zurückgegangen ist, hat dem neuesten Pressure Point Index (PPI III) von Synstar zufolge die Sorge um die Instabi-lität der unternehmenseigenen IT-Systeme stark zugenommen. In diesem Bereich erhöhte sich der Druck um 29 Prozent. Über den Pressure Point Index (PPI) PPI III ist die neueste Studie in einem laufenden Forschungsprojekt, das den Druck untersucht, der auf Europas IT-Managern lastet. Der Index ermittelte die Ansichten von IT-Managern in 700 europäischen Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern. Folgende Branchen wurden in die Studie einbezogen: Banken, Ver-sicherungen, Einzelhandel, Telekommunikation und die öffentliche Verwaltung. Die Ergebnisse basieren auf einer Reihe von Fragen über den Druck, dem die IT-Manager ausgesetzt sind. Jeder Antwort wird ein Wert zwischen 1 und 3 zuge-ordnet und daraus anschließend der sogenannte PPI-Faktor errechnet. Je höher der PPI-Faktor, desto höher ist die Belastung, die seitens der IT-Manager wahrgenommen wird. PPI III zeigt auf, was sich seit der letzten Studie im Herbst 2001 geändert hat. Den Ergebnissen der Herbststudie zufolge isolierte die Geschäftsleitung in Euro-pas Unternehmen ihre IT-Abteilungen und verstand es nicht, sie strategisch zum Vorteil des Unternehmens miteinzubeziehen. PPI III zeichnet ein anderes Bild. PPI III Im Jahr 2002 sank der auf IT-Managern lastende Druck erheblich – von PPI-Faktor 226 auf PPI-Faktor 179. Dies stützt die Einschätzung von Gartner, das Jahr 2002 sei ein ’Gap Year’ für IT-Abteilungen: niedrigere Budgets bedeuteten weniger Projekte und weniger Stress. Dadurch erhielten IT-Manager die Pause, die sie auch benötigten. Im Jahr 2002 haben es viele IT-Manager geschafft, ihre Stellung im Unternehmen zu stärken. 62 Prozent geben an, dass sie nun aktiv mit strategischen Empfehlungen auf die Geschäftsleitung zugehen, während 30 Prozent von der Geschäftsleitung direkt um Rat gefragt werden. 18 Prozent erörtern einmal pro Woche IT-Fragen mit der Geschäftsleitung, 35 Prozent einmal pro Monat und 19 Prozent einmal pro Quar-tal. Das neue, engere Verhältnis zur Geschäftsleitung bringt für das Unternehmen jedoch das erhöhte Risiko von Systemausfällen mit sich. Augenscheinlich geben IT-Manager ihre reduzierten Budgets für ’sichtbare’ Projekte aus, die Return-on-Investment (ROI) generieren und die Zustimmung der Geschäftsleitung finden, statt die verfügbaren Gelder für Projekte zur Sicherstellung der Systemzuverläs-sigkeit zu verwenden. Das erklärt, warum IT-Manager zunehmend besorgt über die Instabilität ihrer Systeme und die IT-Sicherheit sind. Obwohl diese Besorgnis gegenüber dem letzten Jahr abnahm, ist dies immer noch der größte Stressfak-tor. Da IT-Manager in der neuen Unternehmensumgebung ihren Wirkungsbereich zunehmend erweitern konnten, kommt ihnen nun auch die Aufgabe zu, die Ge-schäftsleitung dahingehend zu beraten, dass leider nicht alles glänzt, was Gold ist. Auch wenn sich grundlegende Systemwartungsprojekte zur Sicherstellung der Verfügbarkeit sämtlicher unternehmenskritischer Anwendungen (Business Availability) oder zum Schutz vor Sicherheits-verletzungen nicht unmittelbar in barer Münze auszahlen, sind sie für das Unternehmen dennoch von entschei-dender Bedeutung. „PPI III zeigt einen starken Wandel hinsichtlich des Drucks, dem IT-Manager ausgesetzt sind. Während IT-Manager im Jahr 2001 darum kämpfen mussten, von der Geschäftsleitung überhaupt wahrgenommen zu werden, konnten viele IT-Manager nun, da weniger operative Aufgaben zu bewältigen sind, ein neues Verhältnis zur Geschäftsleitung aufbauen. Eine Beziehung, die mittlerweile von beiden Seiten gleichermaßen geschätzt wird", kommentiert Klaus-Heinrich Mey-er, Sales Manager Deutschland bei Synstar. Meyer weiter: „Aber wie alle anderen Berater müssen auch IT-Manager ihre Empfehlungen an die Geschäftsleitung klar und deutlich formulieren. IT-Manager müssen folglich auch Projekte befürworten, die nicht unmittelbar zum ROI beitra-gen. Bespielsweise müssen unternehmensrelevante Systemwartungs- und IT-Sicherheitsprojekte Priorität vor jedem größeren ROI-Projekt haben. Es hat kei-nen Sinn, in ein teures CRM-System zu investieren, wenn die Infrastruktur, die das System unterstützt, marode ist.“ Unternehmensprofil Synstar International (www.synstar.com) ist ein führender hersteller-unabhängiger Anbieter von IT Availability Dienstleistungen und Lösungen in Europa. Das Portfolio umfasst die Be-reiche Client/Server Computing, Computer Services, Data Ma-nagement und Storage-Lösungen, Networking sowie diverse Notfall-Services für Business Continuity. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 00/01 mit ca. 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 238,2 Mio. Pfund. Die deutsche Niederlassung (www.synstar.de) mit Sitz in Darmstadt wies im Geschäftsjahr 00/01 einen Umsatz von 44 Mio. Euro aus, der mit durchschnittlich 400 Mitarbeitern erzielt wurde. Weitere Informationen: Synstar Computer Services GmbH Pallaswiesenstr. 174-182 64293 Darmstadt Andrea Poth Marketing u. Kommunikation Tel.: 06151 – 989 – 111 Fax.: 06151 – 989 – 112 E-Mail: apoth@synstar.de Public Relations HBI GmbH Alexandra Janetzko Meike Berkermann Tel.: 089 – 99 38 87-32/-36 E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de E-Mail: meike_berkermann@hbi.de
30. Okt 2002

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