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Polizeibeamte in Nordrhein-Westfalen kassieren Verwarnungsgelder und Sicherheitsleistungen bargeldlos mit mobilen Terminals von TeleCash

Von TeleCash

Stuttgart, 26. Mai 2003. Verkehrssünder werden in Nordrhein-Westfalen bald bargeldlos zur Kasse gebeten. Die Stuttgarter TeleCash GmbH, führender Anbieter für elektronisches Bezahlen in Deutschland, rüstet ab der zweiten Jahreshälfte die Polizei in Nordrhein-Westfalen mit 3.400 mobilen Terminals aus, an denen das "Knöllchen" mit EC- oder Kreditkarte bezahlt werden kann. Der Projektstart ist im Sommer. Bis Ende 2003 soll das bargeldlose Zahlen überall in NRW gängige Praxis sein. Der Zahlungspflichtige kennt den Zahlungsvorgang bereits aus dem Handel: der Beamte trägt den fälligen Betrag in das Terminal ein. Der Verkehrssünder führt die Karte durch ein Lesegerät und bestätigt den Betrag mit PIN-Code bei Zahlungen mit EC-Karten oder Unterschrift bei Kreditkarte-Zahlungen. Nach erfolgreicher Online-Übertragung der Daten an das TeleCash Rechenzentrum und Autorisierung durch die Kreditwirtschaft wird ein Beleg über die Zahlung ausgedruckt. Mit dem mobilen Gerät können neben den bekannten EC- und Kreditkarten auch ausländische Bankkarten akzeptiert werden. Wer keine Karte dabei hat, bekommt vom Beamten einen Zahlschein ausgehändigt. Mit den mobilen Terminals will das Land Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland den internen Verwaltungsaufwand bei der Handhabung von Verwarnungsgeldern und Sicherheitsleistungen rationalisieren. Dabei liefert TeleCash nicht nur die Hardware, sondern wickelt die elektronischen Zahlungen auch im eigenen Hochsicherheits-Rechenzentrum ab. Insgesamt sorgt die Lösung vor allem dafür, dass das Bargeldaufkommen bei der Polizei vermieden wird und sich die Kosten und Prozesse transparenter und effizienter darstellen. Das System ermöglicht ein einfaches, übersichtliches Debitorenmanagement und liefert aussagekräftige Statistiken über alle Prozesse. Die integrierte Controlling-Komponente ermöglicht den sicheren Abgleich zwischen Belegausdruck und den tatsächlich verbuchten Transaktionen. So kann der Verwaltungsaufwand bei den Behörden zusätzlich reduziert werden. Als Bezahlterminal wird bei der Polizei das TeleCash Terminal ARTEMA mobile genutzt. Das Terminal kann flexibel an jedem beliebigen Ort eingesetzt werden. Das robuste, stoßfeste Gerät ist mit einem integrierten GSM-Modul ausgestattet, das die Online-Übertragung der Bezahl- und Vorgangsdaten in das TeleCash Rechenzentrum übernimmt. Anhand dieser Daten werden die Buchungen auf die jeweiligen Zielkonten der Behörden weitergeleitet. "Dass die Polizei in Nordrhein-Westfalen nun auch mobiles bargeldloses Bezahlen anbietet zeigt, dass moderne Technologien auch zu einem selbstverständlichen Bestandteil von Lösungen in Ämtern und Behörden geworden sind", urteilt TeleCash-Sprecherin Andrea Muth. "Die Zahlungspflichtigen sparen durch das mobile Bezahlen eventuell anfallende Kosten für die Einzahlung der Beträge sowie spätere Mahngebühren, falls sie die Überweisung nicht rechtzeitig einleiten." Über TeleCash: Die TeleCash Kommunikations-Service GmbH wurde 1991 gegründet und ist seitdem einer der führenden Anbieter in Deutschland rund um das elektronische Bezahlen an Kassen, Automaten, Multimediakiosken sowie im Internet. Zusätzlich bietet TeleCash individuelle Kundenkartenlösungen. Alle Arten von Bezahlvorgängen, ob mit EC-Karten, Kreditkarten, GeldKarten oder Kundenkarten werden banken- und kreditkartenneutral abgewickelt. TeleCash bietet heute mit 340 Mitarbeitern sowohl branchenspezifische Sonderlösungen als auch Standardanwendungen an. Im Jahr 2002 wurde ein Umsatz von 80,5 Millionen Euro erzielt. Stärkster Umsatzträger ist der Einzelhandel. Allein dort werden an über 166.000 Kassenterminals monatlich bis zu 2 Milliarden Euro für den Einzelhandel abgewickelt. Ansprechpartner für die Presse: TeleCash Kommunikations-Service GmbH Frau Andrea Muth Theodor-Heuss-Str. 8 70174 Stuttgart Tel.: 0711 / 16264-886 Fax: 0711 / 2261042 andrea.muth@telecash.de PR-Agentur: Walter Visuelle PR GmbH Frau Leonie Walter Adolfstraße 4 65185 Wiesbaden Tel.: 0611 / 23878-0 Fax: 0611 / 23878-23 L.Walter@pressearbeit.de
26. Mai 2003

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