Pressemitteilung von: Pixelboxx GmbH
19. 22. Juni Internationaler Kongress: 404 Objekt Not Found Was bleibt von der Medienkunst?
Dortmund, 05. Juni 2003. Pixelboxx, ein auf Medien-Management spezialisiertes Dortmunder Unternehmen, sponsort das Forschungsprojekt 404 Object Not Found Was bleibt von der Medienkunst?. Das EU-Projekt - neben Deutschland sind auch Ungarn und die Niederlande beteiligt - beschäftigt sich mit Fragen der Produktion, Präsentation und der Konservierung von Medienkunst. Initiiert wurde das einjährige Projekt (August 2002 Juli 2003) vom medien_kunst_netz dortmund, einem Verbund zwischen dem Museum am Ostwall, dem hartware medien kunst verein, dem Kulturbüro Stadt Dortmund und der Universität Dortmund. Pixelboxx stellt seine gleichnamige Medien Management-Lösung zur Verfügung und unterstützt das Projekt mit technischer Beratung. Im Rahmen des Projekts findet vom 19. - 22. Juni 2003 in Dortmund ein internationaler Kongress statt. Hierbei wird die Pixelboxx unter anderem mit einer rekonstruierten Videoinstallation der Künstlerin Diana Thater präsentiert, um die technischen Möglichkeiten für die Wiederaufführung und Dokumentation von elektronischer Kunst aufzuzeigen.
|
|
Frau Dagmar Kröplin Geschäftsführerin |
|
|
|
|
|
Frau Dagmar Kröplin Geschäftsführerin |
|
|
|
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Steve van Zundert kommt als CFO zur TIMETOACT GROUP und tritt die Nachfolge von Frank Fuchs an. Er bringt umfassende Erfahrung als CFO internationaler IT-Unternehmen mit Private-Equity-Beteiligung mit und verfügt über fundierte Expertise in der finanziellen Steuerung sowie in der ... | mehr
Vorhandene Kundendaten allein machen noch kein datengetriebenes E-Mail-Marketing. Das zeigt die offene, anonyme Inxmail Umfrage unter 44 Personen aus dem E-Commerce-Umfeld: 38,6 Prozent der Befragten nennen fehlende Zeit oder fehlendes Know-how als größte Hürde für eine intensivere Datennutzung, weitere 27,3 ... | mehr
In der modernen System- und Software-Entwicklung reicht es längst nicht mehr aus, funktionale Spezifikationen in statischen Textdokumenten oder unübersichtlichen Tabellen festzuhalten. Besonders in hochregulierten Branchen steht die lückenlose Nachverfolgbarkeit von Anforderungen durch eine professionelle Software (engl. Requirements Traceability) im Zentrum ... | mehr
Die Seite wird geladen.