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Hotspots als Massenmarkt

Von acoreus AG

Düsseldorf - Orte, an denen man mit seinem Notebook oder Pocket-PC drahtlos im Internet (WLAN) surfen kann, zählen derzeit zu den brandaktuellen Themen der IT-Branche. Netzbetreiber, Provider und Hersteller sind zwar eifrig dabei Ihre Claims abzustecken. Um einen Massenmarkt zu erschließen, reicht das allerdings nach Einschätzung von Experten nicht aus: "Sowohl die Endkunden wie auch die Standorte-Inhaber (Hotspot-Owner) bleiben dabei aber auf der Strecke: Astronomische Nutzungskosten, mangelhafte Abrechnungsmöglichkeiten und fehlendes Roaming sind die maßgeblichen Hemmschuhe für den Markt", moniert Omar Khorshed, Gründungspartner und Vorstandsvorsitzender der Acoreus AG in Düsseldorf.
Düsseldorf - Orte, an denen man mit seinem Notebook oder Pocket-PC drahtlos im Internet (WLAN) surfen kann, zählen derzeit zu den brandaktuellen Themen der IT-Branche. Netzbetreiber, Provider und Hersteller sind zwar eifrig dabei Ihre Claims abzustecken. Um einen Massenmarkt zu erschließen, reicht das allerdings nach Einschätzung von Experten nicht aus: "Sowohl die Endkunden wie auch die Standorte-Inhaber (Hotspot-Owner) bleiben dabei aber auf der Strecke: Astronomische Nutzungskosten, mangelhafte Abrechnungsmöglichkeiten und fehlendes Roaming sind die maßgeblichen Hemmschuhe für den Markt", moniert Omar Khorshed, Gründungspartner und Vorstandsvorsitzender der Acoreus AG in Düsseldorf. Die großen Mobilfunkanbieter hätten kein Interesse, diesen Markt schnell voranzutreiben. "Sie stecken in einem bösen Dilemma: Einerseits können sie bei WLAN nicht allzu forsch auftreten, da sie sich mit dem Erwerb Ihrer Lizenzen zu Investitionen in UMTS-Netze verpflichtet haben. Gleichzeitig dürfen Sie das Feld aber nicht den anderen Marktteilnehmern wie beispielsweise AOL oder der Swisscom Eurospot überlassen, wenn sie am Hotspot Umsätze machen wollen", führt Khorshed weiter aus. Aus abrechnungstechnischen Gründen sei von den Konzernen auch mittelfristig keine geschlossene WLAN-Strategie für Mobilfunk, Festnetz und Internet zu erwarten. "Wir haben angesichts dieses höchst fragmentierten Marktes unter der Marke 'Yellex' eine Komplettlösung entwickelt, die es Geschäfts- wie auch Privatkunden ermöglicht, selbst Betreiber zu werden", so Khorshed. Acoreus biete dabei das Kundenmanagement und die Abrechnung zwischen dem Hotspot-Betreiber und dem Endkunden wie eine Kreditkartengesellschaft: "Durch dieses offene System wird es auf lange Sicht einige wenige große WLAN-Provider geben und eine Vielzahl von mittelständischen und sogar privaten Betreibern. Mit einem Wort: Hotspots für und von Jedermann", betont Khorshed.
26. Nov 2003

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