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d.velop AG |

Neues Modul zu ECM-Lösung d.velop/d.3: Automatische Verschlagwortung in intelligenter Verzeichnisstruktur

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d.velop AG mit neuem


Gescher/Hannover, 6. Januar 2004 - Die d.velop AG, Gescher, stellt zur kommenden CeBIT (18. bis 24. März 2004) in Hannover den neuen "d.3 directory service" für das Enterprise-Content-Management-System d.velop/d.3 vor. Mit diesem kann ein Verzeichnisbaum für das elektronische Archiv definiert werden, der importierte Dokumente aus beliebigen Quellen automatisch verschlagwortet und kategorisiert. Dabei nutzt das System beim Ziehen des Dokumentes in die Verzeichnisstruktur eben diese Struktur in Verbindung mit einem flexiblen Regelwerk als Grundlage für die Verschlagwortung. Dokumente, die beispielsweise unter "Schriftverkehr" in einer Unterrubrik "Rechnungen" abgelegt werden, erhalten entsprechend die Attribute Schriftverkehr und Rechnungen und sind unter diesen Schlagworten wieder zu finden. Der Vorteil: Je differenzierter die in jedem Unternehmen individuell einstellbare Verzeichnisstruktur, desto genauer ist die Verschlagwortung der Dokumente. Der Zugriff auf den d.3 directory service erfolgt per FTP, WEBDAV und IMAP4. Über FTP und WEBDAV wird der Inhalt vom Microsoft Explorer angezeigt. Die WEBDAV-Integration, die zum Lieferumfang von d.3 in der Version 6.0 gehören wird, ermöglicht die Archivierung auf dem Unternehmensserver über einen allgemein anerkannten Internet-Standard, der den Dokumentenzugriff plattformübergreifend (z.B. Windows XP, MacOS X, Linux) ermöglicht. Nicht zuletzt können die Dokumente auch ohne den d.3-Client erstellt und bearbeitet werden. Durch den d.3 directory service entfällt künftig beim Archivieren der Aufwand für eine manuelle Verschlagwortung. "Nicht zuletzt ist die Vorgehensweise des Drag and Drop oder die Alternative mit ‚speichern unter...' bereits von Microsofts Windows Explorer vertraut. Insofern müssen Mitarbeiter auch nicht speziell geschult werden, um Dokumente verschlagworten zu können", ergänzt d.velop-Marketingleiter Frank Schnittker.

Ein Highlight bietet das d.velop/d.3-System zur CeBIT auch für Banken und Sparkassen. Das erweiterte Listview-Modul wurde um die Funktion "Redlining", das Anfügen von elektronischen Notizen, ergänzt. Mit Listview lassen sich umfangreiche Drucklisten am Bildschirm visualisieren, weshalb diese Prüflisten nicht mehr ausgedruckt werden müssen. Für die Notiz zu einer bestimmten Zeilenposition stellt das Modul jetzt elektronische Haftnotizzettel zur Verfügung, mit denen das Originaldokument aber nicht verändert wird. Der Anwender arbeitet mit dieser Erweiterung dann auch im Prüflistenbereich wirklich "papierlos".

Die d.velop AG positioniert das System d.velop/d.3 als Enterprise-Content-Management-Lösung. Sie ist unternehmensweit einsetzbar und dazu geeignet, Anwendungen zu integrieren, Daten revisionssicher zu verwalten und steuern sowie Informationen prozessorientiert bereit zu stellen. Diese Anforderungen werden mit den Kernfunktionalitäten digitales Archiv, Dokumenten- und Workflow Management sowie Funktionalitäten für das Web-Content-Management abgedeckt. d.velop hat schon frühzeitig erkannt, dass die Ablage, die Verwaltung und prozessorientierte Bereitstellung von Informationen nicht getrennt von einander betrachtet werden können. Das d.velop/d.3 System wurde dementsprechend von Anfang an mit diesen Funktionalitäten ausgestattet und bildet heute die Basis für erfolgreiches ECM.

Über die d.velop AG:
Die d.velop AG ist führender Anbieter von Enterprise-Content-Management-Lösungen. Mit der strategischen Plattform d.velop/d.3, der konsequenten Ausrichtung auf die Kundenwertschöpfung und der umfassenden Realisierungs- und Integrations-Kompetenz implementiert die d.velop AG erfolgreich auch komplexeste Anforderungen und Anwendungen in Unternehmen. Kernfunktionalitäten sind dabei die digitale Archivierung, Dokumenten- und Workflow-Management sowie das Web-Content-Management. Zahlreiche Standard-Schnittstellenermöglichen die einfache Anbindung an Systeme wie SAP R3, Navision, Varial, Lotus, Microsoft Exchange und AutoCAD. d.velop/d.3 ist in zahlreichen Behörden und Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen und Anwendungsfeldern im Einsatz. Beispiele sind Siemens, TAD Pharma, die Westfälische Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, RWE Energie, IVECO, Schmitz Cargobull AG und Hülsta.

Kontaktadresse für Interessenten:
d.velop AG
digital business solutions
Frank Schnittker
Schildarpstraße 6-8
48712 Gescher
Tel.: 0 25 42 / 93 07-0
Fax: 0 25 42 / 93 07-20
E-Mail: info@d-velop.de
http://www.d-velop.de

Pressekontakt :
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Adolfstraße 4
65185 Wiesbaden

Tel.: 0 611 / 23 878 -11
Fax: 0 611 / 23 878 -23

L.Walter@pressearbeit.de

Web: http://www.presselounge.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Walter Visuelle PR GmbH, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: d.velop AG

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind auch die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
So hilft d.velop Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten, indem sie digitale Dienste bereitstellt, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten.
Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte - on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb - sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.000 Kunden mit über einer Million Anwender im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de


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