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28.11.2019
28.11.2019: Der Schriftsteller Rudolf F. Thomas liebt kurze Sätze. Er ist dennoch kein Minimalist. Seine Sprache ist klar und spannend. Er hat sie eigens für seinen Roman rekonstruiert. Der spielt im aufregenden Jahr 1968. Zu der Zeit gab es keine Anglizismen. Aber Geschichten, die einem nicht mehr loslassen. Wenn es Mehrgenerationenhäuser gibt, dann ist dieses Buch ein Mehrgenerationenroman. Und was für einer! Von den 440 Seiten ist nicht eine Zeile langweilig. Wenn Väter und Opas besser von ihren Kindern und Enkelkindern verstanden sein wollen, dann sollten sie ihnen den Roman schenken.  Klar ist... | Weiterlesen

Er ist ein grandioser Erzähler

Versprochen: Wer diesen grandios erzählten Roman angefangen hat zu lesen, der legt das Buch nicht mehr weg.

28.08.2019
28.08.2019: Mit seinem Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ entführt uns der Autor Rudolf F. Thomas, zunächst ins mondäne Baden-Baden im Jahr 1968. Die Kurstadt verharrt zu der Zeit im luziden Mief der Adenauer-Ära. Das soll sich alsbald ändern. Am 5. Januar bringt Rudi Dutschke etwas Bewegung in die Stadt. Der Abiturient Thomas, den alle nur Mayonnaise-Thomy nennen, marschiert mit dem Studentenführer in der ersten Reihe. Er spürt sehr schnell die ideologische Kälte, die von Dutschke ausgeht. Thomy setzt in seiner Rebellion auf Freundschaft, Intelligenz, sogar auf Kompromisse und... | Weiterlesen

Ein Roman wie eine Rakete

Rudolf F. Thomas und seine Buch-Sensation „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“

28.02.2019
28.02.2019: Der „Armeinhänger“ Rudi Dutschke war 1968 auch dort. Jugendliche Einbrecher betätigen sich so lange als Türöffner bis sie geschnappt werden. Schlager singende Menschen geben sich im mondänen Baden-Baden die Türklinken in die Hand: Mal im legendären Club Raphael, mal auf der anderen Straßenseite im Pits-Club. Joe Raphaels Schlager „Mir scheint, du hast geweint“, ist nur einer von mehreren Hits, der durch den Äther trällert. Mitten drin im Geschehen zwischen Abitur und Showgeschäft managt „Mayonnaise Thomy“ seinen Alltag. Es mag einem beim Lesen zunächst komisch vorkommen... | Weiterlesen

Typischer Bürokonflikt: Zu warm, zu kalt?

Gemeinschaft als beinharte Realität: Der eine ist gemein, während der andere schafft!

19.02.2018
19.02.2018: Die Arbeitswelt hat sich deutlich verändert und mit ihr das Betriebsklima. Das von vielen Führungskräften beschworene „erstklassige Betriebsklima“ dient leider häufig der Eigenwerbung. Die viel zitierte Bereitschaft zur Teamarbeit und das geforderte hohe Maß an Integrationsfähigkeit sollen suggerieren, welch großartiger Gemeinschaftsgeist vorherrscht. Letztlich entpuppt sich das Wort Gemeinschaft als beinharte Realität: Der eine ist gemein, während der andere schafft! „Früher, als Mobbing noch kein gängiger Begriff war, bezeichnete man solche ungeliebten Kollegen schlichtweg a... | Weiterlesen

19.01.2018
19.01.2018: Die Standardfrage in jeder Firma, bei jeder Besprechung lautet: „Möchten Sie einen Kaffee?“ Nächste Frage: „Latte macchiato, Cappuccino, Kaffee schwarz und mit Milch und Zucker?“ Dank vorhandener Kaffeeautomaten ist fast für alle im Meetingraum etwas dabei. Wer mit angewärmter Milch verdünnten Kaffee bevorzugt, der mit gequirltem Schaum bedeckt ist auf dem sich auch noch ein von Schokopulver stilisiertes Herzchen abbildet, der- oder diejenige, wird mitunter als gehemmt eingestuft.  Inzwischen sei belegt, so wollen das Studierende in Innsbruck erforscht haben, dass die Wahl des Ka... | Weiterlesen

07.06.2017: "Sie verstehen das nicht!" Den Spruch hat bestimmt schon jeder gehört. Zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten? Mund halten und das Denken den anderen überlassen?  Problemlösungskompetenz Beschäftigter wird von Chefs einfach nicht wahrgenommen, in dem sie als Vorgesetzte Fähigkeiten und Können von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschätzen, um sich selbst zu überschätzen.  Die Selbstüberschätzung geht oft mit dem Status einher. Nicht die Kompetenz, sondern die Hierarchie entscheidet. War die Entscheidung falsch, dann folgt die Schuldzuweisung an Dritte.... | Weiterlesen

Das Wort Problem ist nicht das Problem

Die Einstellung zu Problemen

13.03.2017
13.03.2017: Captain Jack Sparrow, bestens bekannt aus dem Film „Fluch der Karibik“, bringt es auf den Punkt: „ Das Problem ist deine Einstellung zu dem Problem.“ Wie sehr es an der Einstellung mangelt, zeigt allein schon die problembezogene Redensart, die vor allem am Arbeitsplatz und dort im Umgang mit Kunden vorherrscht. Probleme dominieren im Alltag auch dann, wenn sie keine sind. Da rufe ich meinen Friseur an, um einen Termin zu vereinbaren und was höre ich? “Das ist kein Problem!” Anfrage für eine Tischreservierung in einem Restaurant: „Das ist kein Problem!“ Warum soll eine Terminv... | Weiterlesen

Negaholiker sind Saboteure des Glücks

Der Hang zum Negativen breitet sich aus

24.01.2017
24.01.2017: Wer hat das Mobbing erfunden? Professoren verweisen gerne auf die Verhaltensforschung der Tierwelt. Allen voran Konrad Lorenz (1903-1989). Psychologen verweisen gerne auf den Schweden Professor Dr. Heinz Leymann (1932-1999).  Aus der wissenschaftlichen Ecke rausgeholt und alltagstauglich beschrieben hat Rudolf F. Thomas das Thema im Jahr 1993.   Seither steht Mobbing in einem ganz engen Zusammenhang mit seinem Namen. Mit seinem Buch „Chefsache Mobbing“ sorgte er in den Medien dafür, dass Mobbing im deutschen Sprachgebrauch zum gängigen Begriff für Psychoterror am Arbeitsplatz wurde. ... | Weiterlesen

Die Ritter des guten Weingeschmacks

Der internationale Weltbund der Weinritter e. V. vergibt Gütesiegel

14.11.2015
14.11.2015: Vieles was für den Wein spricht, entfernt sich vom Verständnis der Verbraucher. Die Ursache findet sich in den Schwierigkeiten beim Verstehen von professionellen Weinbeschreibungen, die sich oft im Fachchinesisch selbst ergötzen.   Im Grunde wollen Verbraucher beim Wein, ob im Restaurant oder zu Hause, einen gemeinsamen, netten Abend verbringen. Auch wenn alle Sommeliers der Welt, alles über Weine wissen, am Ende des Tages zählen für Verbraucher „nur“ der Geschmack und die Bekömmlichkeit. Der Wohlgeschmack und das Wohlbefinden sind maßgebend für die Ritter der Tafelrunde im Welt... | Weiterlesen

Getuntes Outdoor Advertising erzeugt Strom

Moderne Werbe-Windanlagen toppen die Außenwirkung

29.01.2015
29.01.2015: Meistens hängen Werbefahnen vor Firmengebäuden abgenutzt herum. Ihre Werbebotschaften hinterlassen im ausgebleichten laschen Zustand keinen guten Eindruck. Werbefahnen wehen im Wind, nutzen ihn aber nicht. Möglicher Energiegewinn bleibt vom Winde verweht. Das geht mit Werbe-Windturbinen wesentlich besser. Deutschland trübt sich ein. Im vergangen Dezember gab es nur 23 Sonnenstunden. Nur knapp einen Tag Sonnenschein in einem Monat. Die Folge, mäßige Gewinnung von Sonnenenergie. Im Jahr 2014 registrierte Deutschland einen Durchschnittswert von 1.600 Sonnenstunden*. Das ist nicht übermäß... | Weiterlesen