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Seit Menschengedenken gehören Abfälle zu unserem Alltag. Durch die heutigen sozialen und materiellen Lebensbedingungen sowie durch technischen und wissenschaftlichen Fortschritt entstehen in Europa immer größere Mengen an Abfällen im Pro-Kopf-Durchschnitt. Führende Industrieunternehmen entwickeln immer neue und bessere Produkte, um sich ... | mehr
Hannover, 28.01.2013 - Tablets für 100 Euro sind wegen App-Abstürzen und kurzer Akkulaufzeiten zum Surfen auf dem Sofa nicht geeignet. Die wahren Schnäppchen kosten rund 100 Euro mehr, liefern solide Technik, aktuelle Software und ein helles Display, schreibt das Computermagazin ... | mehr
Wer ein altes und runtergefahrenes Auto, mit vielen tausend Kilometern oder Unfallauto besitzt, weiß das dieses in aller Regel nicht mehr zu verkaufen ist. Anstatt es unnötig lange an der Straße stehen zu lassen und damit Parkplätze und Sicht zu ... | mehr
Auf der heute eröffneten IFAT in München gibt es am Implico-Stand in Halle B1, Stand 218 eine Premiere: Das Beratungs- und Softwarehaus Implico und Mitaussteller Itelligence AG präsentieren erstmals eine umfassende SAP-Lösung speziell für den Schrott- und Metallhandel. Das neue ... | mehr
Durchschnittlich verbraucht der deutsche Bürger in 80 Jahren 3000 kg Aluminium, 2000 kg Kupfer und 700 kg Zink, hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ermittelt. Gleichzeitig ist Deutschland bei Metallrohstoffen zu fast 100 Prozent importabhängig. Kupfererze aus Mexiko, Rohaluminium ... | mehr
Wenn es um Datensicherheit geht, versteht George Linardatos, Leiter der deutschen Transcend Niederlassung in Hamburg, keinen Spaß: "Mit USB-Sticks werden heute Informationen weitergegeben, die für die Nutzer oftmals von entscheidender Bedeutung sind. Ob es nun die wichtige Präsentation ist, die ... | mehr
München, 29. April 2010. Viele SOA-Projekte haben kaum mehr als Software-Schrott zurückgelassen. Dabei ist die Vision von dynamischen Applikationen durchaus realistisch. Voraussetzung dafür ist jedoch ein umfassender Paradigmenwechsel. Mit dem neuen Whitepaper "Enterprise Ontologien statt SOA-Ruinen" zeigt Knut Lünse, CTO ... | mehr
Motorola hat davor gewarnt, dass sich deutsche Unternehmen die Befolgung der EU-Richtlinie zum Umgang mit Elektronikschrott (WEEE) unnötig schwer machen, weil sie versäumen, ihre Produkte bei der Rückgabe leicht identifizierbar zu machen. Viele Hersteller möchten sicherstellen, dass der Sortier- und ... | mehr
Bonn/Karlsruhe - Viele Anleger beteiligten sich an geschlossenen Immobilienfonds, wobei der Kauf der Fondsanteile über Bankkredite finanziert wurde. Nachdem sich die Wertlosigkeit der Immobilien herausstellte und die versprochenen Mieten auch nicht erzielt wurden, haben einzelne Anleger die Rechtskonstruktion angefochten. Der ... | mehr
Berlin/Mainz In wenigen Tagen wird es ernst: Eine Fülle an neuen Aufgaben kommt auf Industrie und zum Teil auch den Handel zu, wenn das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) am 24. März in Kraft tritt. Sammelbehälter bereitstellen und leeren, ... | mehr
Eine verspätete oder versäumte Registrierung kann Bußgelder von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen, warnt Marco Graf, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland. Ein nachgewiesener Verstoß könne darüber hinaus auch wettbewerbsrechtliche Konsequenzen haben. Im schlimmsten Fall droht Verkaufsverbot. Die ... | mehr
Nur was im EAR gespeichert ist, darf dann in Deutschland noch über den Ladentisch gehen. Ab 24. März 2006 sind die rund 20 000 Hersteller und Importeure von Kühlschränken, Waschmaschinen, Computern, Handys, Radios oder Faxgeräten verpflichtet, alle nach dem 13. ... | mehr
Das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz verlagert die Pflicht zur Rücknahme und Entsorgung der Altgeräte ab dem 24. März 2006 auf die Hersteller: Dann sind diese selbst dafür verantwortlich, dass ihre gebrauchten Geräte abgeholt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Dazu sind diverse ... | mehr
In der Europäischen Union beläuft sich die Menge sogar auf sieben bis neun Millionen Tonnen. Da viele Länder keine kommunalen Sammelstellen haben, landen an die 90 Prozent davon auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen, berichtet der Wiener Standard http://www.derstandard.at. Die Politik ... | mehr
Video Voicemail und Video Portal von Openwave machen es für die Mobilfunkanbieter leichter, den Handy-Benutzern die hoch intuitive Verwendung sämtlicher 3G-Services zu ermöglichen und so das dringend erforderliche Verbraucherbewusstsein für 3G-Dienste zu erhöhen sowie die Akzeptanz für diese Services zu ... | mehr
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