Herkömmliche Instrumente zur Margensteigerung weitgehend ausgereizt Eine optimierte Preisfindung auf Mikro-Ebene erhöht den Gewinn von Handelsunternehmen messbar Einsatz von quantitativen Tools für objektive Pricing-Entscheidungen
München, den 12. April 2002 Derzeit stagnieren die Umsätze im deutschen Einzelhandel auf einem Niveau von rund 370 Mrd. Euro im Jahr. Die Rendite im Handel ist auf magere 0,7 Umsatzprozent gesunken. Dies entspricht fast einer Halbierung seit 1991, als die Umsatzrendite im Einzelhandel noch durchschnittlich 1,3 Prozent betrug. Besonders betroffen sind vor allem die kleinen und mittleren Supermärkte und Fachgeschäfte während Discounter, Groß- und Fachmärkte noch weitgehend zufriedenstellende Margen erzielen. Die Reaktionsmuster zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit sind vielfach die gleichen Standortschließungen, Kosten- und Effizienzsteigerungs-programme. Untersuchungen von Mercer Management Consulting belegen, dass diese Reaktionsmuster kaum noch Verbesserungen der Handelsspannen bewirken. Stattdessen stellt Mercer jetzt eine bei führenden Handelsunternehmen in den USA und Europa erprobte Methode vor, mit der über die Optimierung von Verkaufspreisen auf Mikro-Ebene das wirtschaftliche Ergebnis von Handelsunternehmen nachhaltig gesteigert werden kann.
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