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FED sieht keine Anzeichen für eine Überhitzung der Wirtschaft

Von KOK PLAY - WORLD

Jerome Powells Aussagen sind durchaus optimistisch, wenn es um den Ausblick der amerikanischen Wirtschaft geht. Somit steht fest, dass in diesem Jahr weitere Leitzinserhöhungen folgen werden. Der Chef der US Notenbank FED, der erst vor wenigen Wochen Janet Yellens Position übernahm, will also ihren eingeschlagenen Weg fortsetzen.

 

FED-Chef Powell ist zuversichtlich

 

Geht man nach Jerome Powells Rede vor dem US Repräsentantenhaus, so haben die Renditen von US Staatsobligationen deutlich zugenommen. Für die zehnjährigen Staatsobligationen lag die Rendite Anfang März nämlich bei 2,92 Prozent - das ist ein Anstieg von 0,06 Prozent. Im Vergleich: Deutsche Bundesanleihen, die dieselbe Laufzeit haben, rentieren aktuell mit 0,67 Prozent - das ist ein Plus von gerade einmal 0,03 Prozent; bei den Schweizer Staatsobligationen lag die Rendite gerade einmal bei 0,06 Prozent.

 

Im Zuge des halbjährlichen Rechenschaftsberichtes kündigte der Chef der US Notenbank zudem auch an, die Politik der Vorgängerin Janet Yellen fortsetzen zu wollen. Das bedeutet, es werde auch in Zukunft „behutsame Zinserhöhungen“ geben. Powell verwies in seiner Rede zudem auch darauf, dass sich sein „eigener Ausblick für die amerikanische Wirtschaft seit Dezember verbessert“ habe. Auch die Inflation dürfte im Jahr 2018 anziehen und sich in der Nähe des FED-Ziels von 2 Prozent stabilisieren.

 

Auch die Börse hat sich wieder beruhigt

 

„Noch gibt es kein einziges Anzeichen für eine Überhitzung der Wirtschaft“, so der FED-Chef vor dem Bankenausschuss des US Senats. Auch wenn die Arbeitslosenquote aktuell bei 4,1 Prozent liegt und sich somit bei einer Rate befindet, sodass schon fast von einer Vollbeschäftigung die Rede sein kann, so gibt es keinerlei Anzeichen, dass die Löhne nun stärker ansteigen würden. Derartige Äußerungen haben natürlich auch die Börse beruhigt.

 

Zuletzt zeigten sich die Aktionäre vorsichtig; die Angst, dass die Dollar-Wächter eine vier- statt dreimalige Zinserhöhung vornehmen würden, ließ die Aktienkurse zum Teil ordentlich nach unten fallen. Angesichts der aktuellen Entwicklungen war immer wieder der „globale Zins-Zug“ im Gespräch. Jener „Zins-Zug“ ließ vor allem die Aktionäre nervös werden; sie hatten Angst, dieser würde den Rekordlauf an den Aktienmärkten bremsen. Erreichen US-Staatsobligationen bei zehnjähriger Laufzeit nämlich eine Rendite von 3 Prozent, so sprechen die Aktionäre von einer „kritischen Schwelle“. Als es Anfang Februar zu Marktturbulenzen kam und die Volatilität extrem anstieg, war für viele Börsenexperten klar, der „Zins-Zug“ sei bereits eingetroffen. Doch Powell bekräftigte vor dem Bankenausschuss, dass die „graduelle Zinserhöhung“ fortgesetzt werden solle. „Der Pfad, auf dem wir uns gerade befinden, ist der angemessene Pfad.“ Eine weitere Erklärung für die hohe Volatilität kann aber auch das Verhalten der Marktteilnehmer sein – gerade bei einsetzenden Schwankungen setzen viele Händler auf sogenannte Swing Trading Strategien, die bei großen Handelsvolumina die Volatilität noch weiter erhöhen.

 

Schon im Jahr 2015 wurden Schritte gesetzt, um für eine Geldnormalisierung zu sorgen. Seit Dezember 2015 wurde der Leitzinssatz angepasst - aktuell liegt dieser zwischen 1,25 Prozent und 1,5 Prozent. Zudem haben die Dollar-Wächter seit Oktober 2017 die Bilanz reduziert, die aufgrund der jahrelangen Krisenpolitik extrem aufgebläht war. Es gibt also, so Powell, keinen Grund zur Sorge. Somit können nun auch die Aktionäre aufatmen und sich wieder dem alltäglichen Geschäft widmen.

 

Die nächste Zinserhöhung folgt wohl im März

 

Das FED-Protokoll vom 31. Januar 2018 habe zudem auch deutlich gezeigt, dass die Einschätzung der Preis-Dynamik und der konjunkturellen Lage in den USA durch Notenbanker besser als noch in der Dezember-Sitzung ausgefallen ist. So sind die Analytiker der „Zürcher Kantonalbank“ (kurz: ZKB) der Meinung, dass der Zinserhöhung im März nichts mehr im Wege stehen würde.

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