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Content Marketing: Richtige Inhalte erstellen

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Es ist für Unternehmer nicht immer einfach, den richtigen Content zu liefern. Nicht selten kommt es vor, dass Ideen ausbleiben oder von der Zielgruppe nicht anerkannt werden. Es gibt allerdings Mittel und Wege, um die Nutzer von den Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen und mehr Engagement zu kassieren.

Content Marketing ist das A und O: Es entscheidet grundsätzlich darüber, ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder nicht. Viele Unternehmer scheitern allerdings bereits beim richtigen Content und entscheiden sich daher häufig dafür, eine Agentur für Suchmaschinenoptimierung aufzusuchen. Experten können dabei helfen, die Webseite nicht nur grafisch und inhaltlich ordentlich aufzupolieren, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand zu halten. Abgesehen davon gibt es spezielle Maßnahmen, die Unternehmer alleine durchführen können, um den richtigen Content für die Zielgruppe zu finden.


 


 


1. Die Zielgruppe direkt ansprechen



Eine besonders gute Möglichkeit ist die direkte Ansprache an das Publikum. Social-Media-Plattformen erweisen sich hierfür als die idealen Werkzeuge. Über bestimmte Umfragetools oder über Instagram oder Facebook Storys kann die Zielgruppe direkt angesprochen werden.

Als alternative Lösung können auch Newsletter an die Abonnenten verschickt werden. In diesen können Firmeninhaber nachfragen, welcher Content in Zukunft erwünscht ist – auch Verbesserungsvorschläge können hilfreich sein. Somit ist es möglich, die Wünsche einer Person herauszufiltern und dadurch den eigenen Content zu optimieren.


2. Mit Analyse-Tools zum richtigen Content



Wer schnell und einfach herausfinden möchte, welcher Content eine Zielgruppe anspricht, kann auf sogenannte Analyse-Tools sozialer Netzwerke zurückgreifen. Dementsprechend ist es möglich zu erkennen, welche Beiträge besonders gut performen und welche nicht. Auf Facebook finden sich diese Daten im Reiter „Insights“. Für weitere Details ist es notwendig, auf den Button „Beiträge“ zu klicken.

Für Instagram wird hingegen zuerst ein Business-Account benötigt. Anschließend gelangen Nutzer über das Diagramm oben rechts zu den Insights.


3. Trends verfolgen und ausführen



Social-Media-Trends verändern sich ständig, weshalb es wichtig ist, stets am Ball zu bleiben. Statistiken sagen unter anderem aus, dass sich innerhalb der letzten Jahre besonders Video-Beiträge durchgesetzt haben. Diese überzeugen nicht nur mit einer hohen Klickrate, sondern auch mit hohem Engagement. Unzählige Online-Shops setzen mittlerweile auf Video-Posts, dicht gefolgt von Bildern, GIFs, Texten sowie Audios.


4. Die Konkurrenz nicht aus den Augen lassen



Meist haben Mitbewerber ähnliche Zielgruppen und daher gilt: Was für die Konkurrenz funktioniert, sollte auch für den eigenen Inhalt klappen. Es schadet daher nicht, die eine oder andere Idee eines Mitbewerbers zu „stehlen“ und diese passend für sich selbst umzuformulieren. Aber auch branchenfremde Unternehmen können in manchen Fällen eine Inspiration für neuen Content sein, weshalb sich die Blickweite ruhig ein wenig ausbreiten darf.


5. Buyer-Personas


 



Anders als die ausgewählte Zielgruppe zählen Buyer-Personas zu fiktiven Prototypen eines Kunden. Sie basieren grundsätzlich auf den bereits erworbenen Informationen eines Bestandskunden, die beispielsweise mithilfe von Marktforschung gewonnen wurden. Um eine fiktive Persona zu erstellen, müssen sich Unternehmer neben dem Namen und der Jobbezeichnung auch Ziele sowie demografische Daten ausdenken. Auch das Online-Kaufverhalten von bestimmten Kunden kann hierbei in Betracht gezogen werden. Um Content maßgeschneidert zu kreieren, kann es daher von Vorteil sein, sich an diesen Proto-Kunden zu orientieren. 


 


Pressemitteilungstext: 525 Wörter, 4455 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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