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Meinungsfreiheit im Sport


Von Narr Francke Attempto Verlag

Verbote und Grenzen für Athlet:innen bei Olympischen Spielen

Das Buch befasst sich mit der Frage, ob Athlet:innen bei Sportgroßveranstaltungen politische Meinungen äußern dürfen.

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Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Menschenrechte wird der Sport immer mehr in kontroverse Diskussionen über seine Verantwortung für gesellschaftlichen Wandel verwickelt. Im Zentrum der Debatte steht die Regel 50.2 der Olympischen Charta, die lange jegliche Meinungsäußerungen während Olympischer Spiele im Grundsatz verbot. Trotz der – u.a. auf Druck von Athlet:innen – zuletzt erfolgten Teil-Liberalisierung, bleiben weiterhin wichtige Fragen offen.


Das Buch beinhaltet – neben den rechtlichen Rahmenbedingungen – verschiedene Standpunkte zu diesem Thema und unterstreichen ihre Erkenntnisse durch empirische Analysen von Social-Media-Kommentaren sowie durch Aussagen von Wintersportkonsument:innen. Die Ergebnisse zeigen, dass respektvolle Meinungsäußerungen von Athletinnen an wichtigen Orten durchaus positiv bewertet werden und einen wertvollen Beitrag zur Vermittlung olympischer Werte leisten können.


Inhalt:

  • Sport, Politik und Gesellschaft
  • Die Olympische Bewegung
  • Proteste und Meinungsäußerungen von Athlet:innen
  • Meinungsfreiheit im internationalen Spitzensport
  • Olympische Charta und Meinungsfreiheit (Regel 50)
  • Wirkungen politischer Äußerungen von Athlet:innen
  • Untersuchungsgegenstand Olympische Winterspiele
  • Inhaltsanalytische Betrachtung von Social-Media-Kommentaren
  • Bewertung von Meinungsäußerungen
  • Zusammenfassende Interpretation der Ergebnisse

Christof Seeger, Michael Veddern, Linda Reszczynski

"Meinungsfreiheit im Sport"

ISBN 978-3-381-10371-3

UVK Verlag

https://www.narr.de/meinungsfreiheit-im-sport-1037-1/


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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kerstin Fasel (Tel.: 07071/9797-41), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 172 Wörter, 2018 Zeichen. Artikel reklamieren
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