27 von 27 Ergebnissen
Generationenkonflikte werden oft vorschnell den Beschäftigten zugeschrieben. Wenn Babyboomer, Generation X, Generation Y und Generation Z aneinandergeraten, dann fehlt es oftmals an Klarheit, Wertschätzung und verbindlicher Führung. Ob es um unterschiedliche Vorstellungen von Arbeitszeiten, Kommunikation oder Leistungsbereitschaft geht: In vielen Organisationen ... | mehr
Unternehmen brauchen spätestens bis 2030 einen strategischen Kulturansatz Generationenfragen auf Klischees oder reine Diversity-Debatten zu reduzieren ist im Kontext moderner Unternehmensführung nicht zielführend, stellt der Begründer des Generationenmanagements und erfahrene Unternehmensführungsexperte Ralf Overbeck klar. Seiner Ausfassung nach erfordert die Zusammenarbeit zwischen ... | mehr
Deutschlands Unternehmen steuern auf ein strukturelles Führungsproblem zu. Eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zeichnet ein alarmierendes Bild: Nur 14 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, eine Führungsposition zu übernehmen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter bestimmten Bedingungen tun ... | mehr
Aktuelle Studien zeigen eine Tendenz, dass die Produktivität im Homeoffice nicht unbedingt leidet. So glaubt, laut einer Studie der DAK, fast jeder Vierte, im Homeoffice produktiver arbeiten zu können als am normalen Arbeitsplatz. Dennoch bestehen viele Führungskräfte der Babyboomer-Generation und ... | mehr
Generationenexperte Ralf Overbeck (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung)Die Arbeitswelt verändert sich ständig und damit auch die Einstellungen zur Arbeit. Während ältere Generationen oft als Workaholics gelten, die bereit sind, ihr Leben dem Beruf unterzuordnen, fordern jüngere Generationen ... | mehr
In der modernen Arbeitswelt sind Change-Prozesse unverzichtbar geworden, um sich den ständig ändernden Marktbedingungen anzupassen und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Doch trotz der offensichtlichen Notwendigkeit und des enormen Aufwands, der in diese Prozesse investiert wird, scheitern laut dem Management-Experten Ralf Overbeck ... | mehr
Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, bietet aber auch Chancen für eine Neuausrichtung von Arbeitskultur und Innovationsstrategien. Die Generation Y, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurde, sollte dabei stärker in den Fokus rücken. "Mit ihrer einzigartigen Positionierung ... | mehr
Im Schatten der digitalen Revolution und der Aufmerksamkeit, die den Millennials und der Generation Z geschenkt wird, verbirgt sich eine Generation, deren Beitrag zur Arbeitswelt entscheidend ist, aber oft unterschätzt wird: die Generation X. Geboren zwischen 1965 und 1980, stehen ... | mehr
Steigende Komplexität, schnellere Innovationszyklen und zunehmende Vernetzung erfordern von Führungskräften ein außergewöhnliches Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund scheint sich ein wichtiger Paradigmenwechsel in der Prioritätensetzung von jungen und erfahrenen Führungskräften abzuzeichnen, stellt der renommierte Experte für Unternehmensführung ... | mehr
In einer schnelllebigen, globalisierten Wirtschaft sind Veränderungen das Lebenselixier eines jeden Unternehmens. Sie ermöglichen es den Unternehmen, am Puls der Zeit zu bleiben, sich ständig weiterzuentwickeln und Innovationen voranzutreiben. Trotz der Vorteile, die Veränderungen mit sich bringen, ist die Realität ... | mehr
Traditionell ist Mitarbeiterführung auf das Erreichen von Unternehmenszielen ausgerichtet, indem die Talente und Fähigkeiten der Mitarbeiter optimal genutzt werden. Sie beinhaltet Delegierung von Aufgaben, Überwachung der Leistung und Feedback. „Die Führung von Menschen hingegen erfordert eine zusätzliche Dimension“, so ... | mehr
Die Ressourcen und Potenziale der Generation X, geboren zwischen 1965 und 1980, werden häufig übersehen, da in vielen Unternehmen noch kein differenziertes Bild über die unterschiedlichen Generationen existiert“, sagt Overbeck. Anpassungsfähigkeit Nach Einschätzung des Generationenexperten hat die Generation ... | mehr
„Entscheider und Personalverantwortliche sind mit Blick auf die demographische Entwicklung gut beraten, ihre Personalplanung und Personalentwicklung zu überdenken“, empfiehlt Overbeck. Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Anteil der 30- bis 49-jährigen und der 50- bis 64-jährigen in Deutschlands Bevölkerung ... | mehr
Generationenmanagement ist keine Funktion, sondern Teil einer neuen Unternehmenskultur, das bedeutet Unternehmensführung und Menschenführung neu zu denken und vorzuleben. Es braucht hierfür keine Vorgesetzten - sondern Menschenführer. Generationenmanagement sollte als wichtiger und umfänglicher Teil der Unternehmenskultur verstanden werden, so Overbeck, sowie ... | mehr
Unternehmen in Deutschland müssen in den nächsten Jahren nicht unter dem Fachkräftemangel leiden, wenn sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich kennen und schätzen würden. Zu diesem Ergebnis kommt der Managementexperte Ralf Overbeck im Rahmen einer internen Studie. Nach ... | mehr
Die demografische Entwicklung führt laut statischem Bundesamt ab 2024 dazu, dass die Zahl der jüngeren Erwerbstätigen bis 49 Jahre kontinuierlich abnehmen und die Zahl der Älteren ab 50 Jahre kontinuierlich steigen wird. In Zeiten vakanter Stellen oder des Fachkräftemangels ein ... | mehr
Ähnlich verhält es sich laut der Studie hinsichtlich der Beurteilung der Qualität von Führung: Viele weibliche und männliche Führungskräfte schätzen sich und die Qualität ihres Führungsverhaltens in der Corona-Krise höher ein als zum Beispiel die Experten aus ihren Personalbereichen ... | mehr
Aktuelle Studien zeigen, dass viele Erwerbstätige Angst haben vor immer mehr Digitalisierung und kürzeren Veränderungszyklen. Stellenabbau bis hin zum Jobverlust sind insbesondere für viele MitarbeiterInnen der Generation der BabyBommer (1946-64) und der Generation X (1965-79) keine Fiktion mehr, sondern häufig ... | mehr
Dieser Eindruck entsteht nach Auffassung des Management- und Generationenexperten Ralf Overbeck, weil computergestützte Rechenvorgänge nach einem bestimmten Muster - kurz Algorithmen - für die meisten Chefinnen und Chefs perfekt geeignet ist, um noch effizienter und innovativer zu werden. "Menschen nur ... | mehr
Im Kontext Führung sollte zunächst „zwischen Vorgesetzten auf der einen Seite und Menschenführern auf der anderen Seite unterscheiden werden. Menschenführer kennen und akzeptieren die Komplexität von Führung und sind nicht auf der Suche nach dem „Quick Win“. Führungskräfte der Gen ... | mehr
In der Öffentlichkeit wird seit einigen Jahren intensiv über das Spannungsfeld zwischen der Generation der Baby Boomer (1946-1964) und der Generation Y (1980-2000) berichtet und diskutiert. Auch in Unternehmen beobachtet der Generationenexperte immer wieder diese starke Polarisierung. „Die ... | mehr
In den Medien gerät insbesondere die Generation der Baby Boomer (1946-1964) und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg mehr und mehr in Vergessenheit und das - obwohl ein Großteil dieser Generation nicht nur in den Führungsetagen - erfolgreich arbeitet. Doch diese Generation ... | mehr
In der Öffentlichkeit gerät insbesondere die Generation der Baby Boomer (1946-1964) und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg mehr und mehr in Vergessenheit und das - obwohl ein Großteil dieser Generation nicht nur in den Führungsetagen - erfolgreich arbeitet. Doch diese Generation ... | mehr
Die TU Chemnitz stellt in einer repräsentativen Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie fest, dass Unternehmen Wissensmanagement vor allem zur strategische Bewertung und Bilanzierung von Unternehmenswissen und Schaffung einer gemeinsamen IT-Plattform zum Informations- und Wissensaustausch nutzen. Dies ... | mehr
Die klassische Personalentwicklung berücksichtigt immer noch die betrieblichen Erfordernisse und vernachlässigt größtenteils die individuellen Bedürfnisse und privaten Herausforderungen der Menschen, stellt Overbeck heraus. Viele Unternehmen werden in den nächsten Jahren zunehmend unter dem Mangel an fachlich kompetenten und engagierten Mitarbeitern ... | mehr
Denn Schwachpunkte könne es viele geben: Vom lückenhaften Lebenslauf über einen fehlenden Abschluss bis zu einer langen Krankheit. Oft scheint der neue Job damit unerreichbar, aber das muss nicht sein. Es gelte, sich offensiv, aber ehrlich zu bewerben, sagt Overbeck. ... | mehr
Die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung oder Jung und Alt ist zudem mit vielen falschen Erwartungen behaftet. Man kann nicht einfach einen älteren Mitarbeiter und einen jüngeren Mitarbeiter in ein Büro plazieren und sich selbst überlassen, so Overbeck, beiden Mitarbeitern ... | mehr
27 von 27 Ergebnissen
Die Seite wird geladen.
Ihre Suche wird zusätzlich im Inhalt der Pressemitteilungen ausgeführt.