Vorhandene Programme nutzen ihre Potenziale nicht Moderne Kundenbindung verbindet Privilegien mit Sammelmöglichkeiten und Status Chance für profitable Zusatzgeschäfte in Werkstätten und Zubehörhandel
München, den 10. Juli 2002 Bei der Kundenbindung hinken die Automobilhersteller anderen Branchen deutlich hinterher. Dabei versäumen sie nicht nur, ihre Stammkunden enger an die Marke zu binden, sondern vernachlässigen auch ein großes Potenzial für Zusatzgeschäfte. Dies folgern die Automobilexperten der internationalen Managementberatung Mercer aus einer Untersuchung zu Kundenbindungsprogrammen. Handel und Dienstleistung weisen danach den Weg zu einer besseren Kundenbindung. In der Automobilindustrie könnten die Umsätze in den Werkstätten und im markengebundenen Zubehörhandel gezielt gesteigert werden; Partnerschaften mit anderen (Consumer-)Marken könnten positive Image-Effekte erzeugen; Statussysteme könnten langjährigen Kunden begehrte Treueprivilegien gewähren.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Konrad Schiller () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Der Markenstrategie- und Corporate-Design-Relaunch der Concordia Versicherung wurde mit dem renommierten Corporate Design Preis 2026 ausgezeichnet. Damit würdigt die unabhängige Jury einen Markenauftritt, der zeigt, ... | mehr
Berlin, 13. August 2026. Technisch überlegene Angebote verlieren im B2B-Vertrieb regelmäßig gegen objektiv schwächere Lösungen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Vertriebstrainers Philipp Zurr, der ... | mehr
Marketing as a Service: weitkamp denkt B2B-Marketing im Mittelstand neu Osnabrücker B2B-Agentur verbindet externe Marketingkompetenz, KI und feste Ansprechpartner zu einem flexiblen Modell für Industrieunternehmen. Osnabrück, August ... | mehr
Die Seite wird geladen.