Vorhandene Programme nutzen ihre Potenziale nicht Moderne Kundenbindung verbindet Privilegien mit Sammelmöglichkeiten und Status Chance für profitable Zusatzgeschäfte in Werkstätten und Zubehörhandel
München, den 10. Juli 2002 Bei der Kundenbindung hinken die Automobilhersteller anderen Branchen deutlich hinterher. Dabei versäumen sie nicht nur, ihre Stammkunden enger an die Marke zu binden, sondern vernachlässigen auch ein großes Potenzial für Zusatzgeschäfte. Dies folgern die Automobilexperten der internationalen Managementberatung Mercer aus einer Untersuchung zu Kundenbindungsprogrammen. Handel und Dienstleistung weisen danach den Weg zu einer besseren Kundenbindung. In der Automobilindustrie könnten die Umsätze in den Werkstätten und im markengebundenen Zubehörhandel gezielt gesteigert werden; Partnerschaften mit anderen (Consumer-)Marken könnten positive Image-Effekte erzeugen; Statussysteme könnten langjährigen Kunden begehrte Treueprivilegien gewähren.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Konrad Schiller () verantwortlich.
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