Vorhandene Programme nutzen ihre Potenziale nicht Moderne Kundenbindung verbindet Privilegien mit Sammelmöglichkeiten und Status Chance für profitable Zusatzgeschäfte in Werkstätten und Zubehörhandel
München, den 10. Juli 2002 Bei der Kundenbindung hinken die Automobilhersteller anderen Branchen deutlich hinterher. Dabei versäumen sie nicht nur, ihre Stammkunden enger an die Marke zu binden, sondern vernachlässigen auch ein großes Potenzial für Zusatzgeschäfte. Dies folgern die Automobilexperten der internationalen Managementberatung Mercer aus einer Untersuchung zu Kundenbindungsprogrammen. Handel und Dienstleistung weisen danach den Weg zu einer besseren Kundenbindung. In der Automobilindustrie könnten die Umsätze in den Werkstätten und im markengebundenen Zubehörhandel gezielt gesteigert werden; Partnerschaften mit anderen (Consumer-)Marken könnten positive Image-Effekte erzeugen; Statussysteme könnten langjährigen Kunden begehrte Treueprivilegien gewähren.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Konrad Schiller () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Pelletheizungen sind eine moderne und umweltfreundliche Alternative zu klassischen Heizsystemen wie Öl- oder Gasheizungen. Sie nutzen Holzpellets als Brennstoff, die aus gepressten Holzresten bestehen und ... | mehr
Wer Content produziert, nur um Flächen zu füllen, schadet sich selbst. Wer Inhalte erstellt, die helfen, erklären oder überzeugen, bleibt sichtbar - bei Google genauso ... | mehr
Vom sicheren Ingenieursjob direkt in die Eventbranche. Und dann ausgerechnet ins Automotive-Geschäft mit seinem extremen Tempo und Druck. Warum tut man so etwas? Es war kein ... | mehr