Zunehmende Verlagerung auf Zulieferer Strategische Neuausrichtung der Werke nötig Konzentration auf zentrale Technologie-Kompetenzen
München, 27. September 2002 Bis 2010 werden die Umsätze der Automobilhersteller weltweit um gut 300 Milliarden Euro steigen aber sie werden zu einem immer geringeren Anteil aus der eigentlichen Fahrzeugproduktion stammen. Denn die Wertschöpfung der Autoproduzenten verlagert sich zunehmend auf die Bereiche Markenmanagement, Verkauf, Service und Zubehör. Das sind gute Nachrichten für die Zulieferindustrie, die ihren globalen Umsatz von heute etwa 200 Milliarden Euro mehr als verdoppeln kann. Dabei werden die Zulieferer einen Großteil der Werke und mehrere hunderttausend Arbeitnehmer von den Automobilherstellern übernehmen. Dieses Szenario ergibt sich aus der Studie Automobiltechnologie 2010 Technologische Veränderungen im Automobil und deren Konsequenzen für Automobilhersteller, Zulieferer und Ausrüster der HypoVereinsbank und Mercer Management Consulting.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Konrad Schiller () verantwortlich.
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